Garmin Dakota 20 im Test

Garmin Dakota 20 Daten

Garmin Dakota 20 im Test*Weitere Bilder »

Hersteller Garmin
Model Dakota 20
Display 2,6″ Farb-Touchscreen
Maße 5,6 x 3,3 x 9,9cm
Gewicht 227 g

Ausstattung des Garmin Dakota 20

  • 2,6 Zoll Farb-Touchscreen
  • Kartenslot für microSD
  • Barometrischer Höhenmesser

*Weitere Ausstattungsmerkmale »

Testbericht

Vor Kurzem hatte ich auf einer meiner Touren die Gelegenheit, das Garmin GPS Handgerät Dakota 20 zu testen. Ein Freund von mir hatte mir dieses Gerät ausgeliehen, weil er der Überzeugung ist, das dieses Gerät das beste Fahrradnavigationsgerät zu sein. Da ich selbst Besitzer eines Oregon 450 bin, hat mich der direkte Vergleich zum kleinen Bruder Dakota 20 natürlich sehr interessert. Und ich muss sagen, das kleinere Model von Garmin braucht sich nicht zu verstecken, denn von den reinen Funktionen unterscheiden sich die beiden Geräte nicht wirklich. Der einzig große Unterschied, ist die Größe des Displays und somit des Gerätes. Hier kommt das Dakota mit 2,6 Zoll daher, wärend das Oregon mit einem 3 Zoll Display auftrumpft. Wer ein Navi für die Hosentasche braucht, oder keinen Wert auf einen großen Bildschirm legt, kann dies aber natürlich auch als Vorteil betrachten und sich den Mehrpreis fürs Oregon sparen!

In diesem tollen Navigationsgerät findet man eine gute Mischung aus Navigation und einem schicken Touchscreen. Und nicht nur, dass das Farbdisplay gut aussieht, sondern es ist auch noch leicht und problemlos zu bedienen. Weiterhin ist es sehr robust und hält Stöße, Sand und dergleichen mehr aus, ohne Schaden zu nehmen. Das ist natürlich ein ganz wichtiger Aspekt bei Fahrradnavigationsgeräten. Denn was nützt einem eine moderne Technik, aber eine empfindliche Hardware. Gerade auf Fahrradtouren, die häufig über Sandwege, Berge und so weiter verlaufen, werden diese Geräte einigen Unannehmlichkeiten ausgesetzt. Auch Wasser kann diesem Wunderwerk nichts anhaben. So muss man sich keine Gedanken bei Regen machen. Die Halterung fürs Bike ist die gleiche wie fürs Oregon (praktisch, brauchte ich nichts umbauen ;-)) und hält dementsprechend genauso bombenfest!

Auch die technische Ausrüstung des handlichen Garmin GPS Dakota 20 kann sich sehen lassen. Es lässt sich ganz einfach zu bedienen, sodass man nicht immer gezwungen ist, anzuhalten und vom Fahrrad abzusteigen. Ein barometrischer Höhenmesser, der nur anhand von Veränderungen des Luftdrucks deine genaue geografische Höhe ermittelt und durch barometrische Druckänderungen im Laufe der Zeit abliest, damit du immer alle Wetteränderungen im Blick hast, ein integrierter, elektronischer 3-Achsen-Kompass, der deine Richtung angibt, auch ohne anzuhalten, eine integrierte weltweite Basiskarte und einem WAAS-fähigen GPS-Empfänger rundet dieses kleine, aber feine Gerät ab.

Fazit:

Wer keinen Wert auf ein großes Display legt, dem kann ich das Garmin GPS Handgerät Dakota 20 ohne Weiteres empfehlen. Funktionell unterscheidet es sich vom großen Bruder, dem Oregon je nach Modell kaum bis gar nicht. Für alle Fahrradfreunde ist dieses Gerät eine Komplettierung und Bereicherung für die nächste Tour. Und auch die „Spielefreunde“ unter euch werden sich freuen, denn mit dem Garmin GPS Handgerät Dakota 20 wird das Geocaching zu einem Kinderspiel. Einfach, bis zu 2000 Caches mit allen dazugehörigen Informationen auf das Gerät laden und los geht‘s!

Video

Preis

ab 199 €
*Zum Angebot »

Garmin Dakota 20 im Test: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 2,97 von 5 Punkten, basieren auf 29 abgegebenen Stimmen.

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2 Gedanken zu “Garmin Dakota 20 im Test

  1. as Dakota 20 habe ich mittlerweile seit 3 Monaten regelmäßig im Einsatz. Ich verwende es hauptsächlich zum Geocaching, und navigiere gelegendlich bei Fahradtouren. Die Installation der OSM Freizeitkarte war problemlos möglich. GPS Signale sind gut und schnell empfangbar und das auch bei schwierigen Verhältnissen. Das Gerät besitzt je nach Modus in verschiedene Energiesparoptionen. Wer C:geo gewohnt ist muß sich erst mal an die umständlichere Bedienung gewöhnen. Was mir sehr gut gefällt ist die Navigation zur nächsten Koordinate. (Abbiegungen an Kreuzungen werden akustisch unterstützt) und mit Pfeilen auf der Karte angezeigt wenn man das abgedunkelte Display berührt. Toll finde ich auch die Navigartionsmoden (Wandern, Radfahren, Auto und frei programierbare) die man beliebig wechseln kann. Wer Multicaches macht muss sich allerdings drann gewöhnen das nur die Startkoordinaten hinterlegt werden.Abstürze des Gerätes kenne ich nicht.

    • Hallo Intaglio!

      Vielen Dank für Dein ausführliches Feedback! Find ich gut, dass Du an Deinem Garmin so viel Freude hast – das bestätigt auch meine Erfahrungen mit dem Gerät! ;-)

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