Teasi One 3 im Test

Teasi One 3 Daten

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Hersteller Teasi
Model One 3
Display 3,5 Zoll Touchscreen, Farbanzeige
Maße 11,2 x 6,4 x 2,1 cm
Gewicht 141 g

Ausstattung des Teasi One 3

  • Hochauflösendes 3,5 Zoll Touchscreen-Display
  • Vorinstallierte Europakarte
  • Bluetooth® 4.0 BLE zur Kopplung von Sensoren
  • Fahrradhalterung bereits im Lieferumfang
  • vereinfachte Bedienung

*Weitere Ausstattungsmerkmale »

Teasi One 3 im Test

Eine paar Monate ist es nun schon her, dass das Teasi One 3 auf dem Markt ist. Höchste Zeit also, es einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und auf Herz und Nieren zu testen. Sei gespannt, was das neueste Navigationsgerät aus dem Hause Teasi zu bieten hat, schließlich hat der Hersteller im Vorfeld versprochen, bewährte Elemente mit neuen Techniken zu kombinieren. Was dabei herausgekommen ist? Ich verrate es dir in meinem Testbericht.

Hinweis: Alle Hardfacts zum Teasi One3 habe ich dir schon in diesem separaten Text zusammengefasst. Dort erfährst du, welche Funktionen das Gerät hat und für welche Outdoor-Aktivitäten es besonders geeignet ist. Falls du den Bericht noch nicht gelesen hast, wird es jetzt allerhöchste Zeit.

Teasi One 3 Lieferumfang

Der erste Eindruck

Teasi hat bei seiner dritten Variante des One einen risikoarmen Weg gewählt – zumindest, wenn es um das Aussehen und Handling geht. Das One 3 unterscheidet sich optisch und haptisch kaum bis gar nicht von seinen Vorgängern, (Teasi One und Teasi One 2) und erweckt schnell ein vertrautes Gefühl (vorausgesetzt, man hat das Teasi One und/oder das Teasi One 2 schon einmal in der Hand gehabt). Die Maße sind handlich, das Gewicht überschaubar – also alles super! Der erste Eindruck fällt positiv aus!

Die Bedienung

Bei der Bedienung hat sich Teasi, wie schon beim Vorgänger, wieder für die Aufteilung in zwei verschiedene Modi entschieden. Den Easy-Mode mit wenig Einstellungsmöglichkeiten für Anfänger und den normalen Modus, der auch komplexere Einstellungen zulässt. Das dieser Ansatz von den Radfahrern positiv aufgenommen wird zeigt sich auch daran, dass andere Hersteller wie Garmin mit seinem eTrex Touch 25/35 diese Idee übernehmen. Auch ich finde den Ansatz gut, da man für die meisten Einstellungen mit dem Easy-Mode auskommt und dadurch schneller sein Ziel in das Navi eingeben kann.

Teasi One 3 im Test

Die Navigation

Kommen wir nun zum Wesentlichen: Schafft es das Teasi One 3, mich zuverlässig von Punkt A zu Punkt B zu leiten? Kurz und knapp: Ja. In all meinen Tests habe ich ohne Probleme das Ziel gefunden – auch wenn die Route vielleicht nicht immer die optimalste war. Die Navigation vom 3. Teasi One-Modell ist einfach und umfangreich. So hast du beispielsweise mehrere Möglichkeiten, eine Route zu planen und anzulegen. Dank des vorinstallierten Kartenmaterials (für ganz Europa) kannst du direkt loslegen, sobald der Akku aufgeladen ist.

Ausfahrten abhängig von Zeit und Entfernung automatisch vom Teasi berechnen zu lassen, sparen lange Planung im Voraus und ermöglichen spontane Rundfahrten in unbekannten Gegenden, zum Beispiel am Urlaubsort.

Was bei den Testfahrten etwas gewöhnungsbedürftig war, ist der laute Signalton (die Lautstärke ist nicht regelbar) der an Kreuzungen und Abbiegungen ertönt, um auf einen Richtungswechsel aufmerksam zu machen. Bei starkem Wind oder lauten Umgebungsgeräuschen ist das sicherlich ein großer Vorteil, aber sei dir im Klaren darüber, dass du in Fußgängerzonen die Blicke auf deiner Seite hast, wenn das Teasi losbimmelt. Und auch ohne Ton hat mich das Teasi One 3 zu keiner Zeit im Stich gelassen. Trotz seiner kompakten Maße weist das Gerät ein erstaunlich übersichtliches Display auf, das auch bei Sonnenschein gut zu erkennen ist.

Meine Zubehör Empfehlung für das Teasi ONE 3

Trotz des Lobes muss ich an dieser Stelle noch ein, zwei Sachen bemängeln. Zum einen wäre da die Fahrradhalterung, die das Teasi zwar sicher mit dem Rad verbindet, aber trotzdem etwas Spiel hat. Das Teasi bewegt sich minimal auf der Halterung, was bei holprigen Wegen schon mal etwas störend sein kann.
Ein weiterer Punkt sind die Open Street Map Karten. Man muss sich im Klaren darüber sein, dass diese von der breiten Internet Community erstellt werden (also ähnlich wie Wikipedia) und somit an der ein oder anderen Stelle Ungenauigkeiten aufweisen kann. So wurde ich z.B. in eine Sackgasse geschickt, die laut Karte für Radfahrer durchfahrbar ist oder stand Mitten im Wald am Ende eines Weges, der eigentlich noch einige 100 Meter weiter gehen sollte. Letztendlich bin immer mit etwas Eigeninitiative am gewünschten Zielort angekommen, aber die Bereitschaft dazu sollte man dann definitiv mitbringen.

Teasi One 3 Navigation

Fazit: Gutes Mittelklasse-Fahrradnavi

In Anbetracht dessen, dass das Teasi One 3 verhältnismäßig günstig ist, wird dir einiges geboten. Neben den bislang bekannten Features des Teasi One 2 wurde es um die Bluetooth Schnittstelle des Teasi Pro erweitert. Das ermöglicht die Anbindung von Sensoren wie Herzfrequenz-, Geschwindigkeits- oder Trittfrequenzsensoren und macht das Teasi One 3 auch zum Trainingspartner.

Die Navigation ist solide, die Bedienung grundlegend verständlich. Wer sich etwas intensiver mit dem Gerät beschäftigt, wird viele zusätzliche Funktionen finden, die die Nutzung noch vielseitiger machen. Außerdem ist zu sagen, dass eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu den Vorgängermodellen stattgefunden hat. Wenn du ein zuverlässiges, leicht zu bedienendes und gleichzeitig günstiges Fahrradnavi suchst, dann empfehle ich dir das Teasi One 3.

Video

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https://youtube.com/watch?v=Eq4wzu6-yvw

Preis

ab 150 €
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Teasi One 3 im Test: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 3,18 von 5 Punkten, basieren auf 78 abgegebenen Stimmen.

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Garmin Edge 1000 im Test

Garmin Edge 1000 Daten

Garmin Edge 1000

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Hersteller Garmin
Model Edge 1000
Display 3 Zoll Touchscreen, Farbanzeigen
Maße 11,2 x 5,8 x 2 cm
Gewicht 114 g

Ausstattung des Garmin Edge 1000

  • Garmin Cycle Map für Europa
  • Round Trip Routing
  • Kopplung mit dem Smartphone möglich
  • Inklusive zwei Fahrradhalterungen

*Weitere Ausstattungsmerkmale »

Testbericht Garmin Edge 1000

Das Garmin Edge 1000 ist mit einer Display-Größe von 3 Zoll der größte Fahrrad-Computer des Herstellers. Da Größe aber bekanntlich nicht alles ist, habe ich mich daran gemacht, das GPS-Gerät für Fahrradfahrer einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Dabei habe ich vor allem auf die Bedienerfreundlichkeit, die angebotenen Funktionen und natürlich die Praxistauglichkeit geachtet. Meine Ergebnisse? Die gibt es hier.

Lieferumfang

Hält man das Garmin Edge 1000 in der Hand, so ist man erstmal ein bisschen erstaunt. Das Gerät ist überraschend schwer für einen Fahrradcomputer. Kein Wunder, ist in dem Riesen unter den Fahrradcomputern vergleichbar viel Technik wie in seinen Fahrradnavi-Brüdern, dem Oregon oder eTrex.

Ganz allgemein macht das Garmin einen sehr hochwertigen und massiven Eindruck. Das Display dreht sich mit und reagiert in jedem Modus auf Berührungen. Darüber hinaus sorgt ein Umgebungslicht-Sensor dafür, dass das Display bei jedem Wetter (auch bei strahlendem Sonnenschein!) perfekt lesbar ist. An dieser Stelle ein großes Kompliment an Garmin! Dank WLAN, Bluetooth und ANT+ kann der wasserfeste Fahrradcomputer mit allen möglichen Geräten und Sensoren gekoppelt und synchronisiert werden. Technik-Freaks kommen also voll auf ihre Kosten.

Damit das Gerät trotz der auslandenden Maße und des stattlichen Gewichts von rund 114 Gramm sicher am Lenker sitzt, sind im Lieferumfang gleich zwei verschiedene Halterungen enthalten:

  • Vierteldrehung-Halterung
  • Edge-Aero-Lenkerhalterung

Außerdem liegen verschiedene Gummis bei, sodass die gewünschte Halterung perfekt an die Dicke des Lenkers angepasst werden kann. Auf diese Weise ergibt sich ein erstaunlich fester Sitz, der auch auf unebenen Strecken Vertrauen weckt.

Neben dem Gerät an sich, den Halterungen und Haltergummis erreichen dich außerdem noch ein USB-Kabel, aber leider keine Bedienungsanleitung. Wer diese gerne haben möchte, findet sie nur als PDF-Datei auf der Homepage von Garmin. Dort kann sie dann auch direkt heruntergeladen und ausgedruckt werden.

Das Garmin Edge 1000 ist von Haus aus mit 8 GB Speicherplatz ausgestattet. Außerdem sind die Garmin Cycle Maps für ganz Europa vorinstalliert. Das Kartenmaterial basiert auf Open Street Maps und kann individuell aktualisiert oder ersetzt werden. Für den Anfang (und auch später) reichen die Maps meiner Meinung nach vollkommen aus.

Bedienung

Zur Bedienung gibt es eigentlich kaum etwas zu sagen. Die Handhabung ist – typisch für Garmin – selbsterklärend und wird superschnell verinnerlicht. Insgesamt erinnert die Bedienung stark an die von einem Smartphone. Dennoch will ich an dieser Stelle auch auf ein paar Besonderheiten und Specials eingehen, die das Garmin Edge 1000 zu bieten hat.

  • GPS-Navigation: Das Edge 1000 bringt dich sicher von A nach B – und zwar dank präzisem und zuverlässigem GPS-Signal. Dieses sorgt auch dafür, dass deine zurückgelegten Kilometer und Geschwindigkeiten aufgezeichnet werden.
  • Höhenbarometer: Ein kleines cooles Extra ist das Aufzeichnen der Höhenunterschiede, die du während deiner Fahrt absolvierst.
  • Benutzer-Profil: Ganz wichtig, ehe du das Garmin Edge 1000 in Betrieb nimmst: Richte dir ein Benutzerprofil ein. Dieses sorgt dafür, dass dich das Gerät nur über Wege führt, die auch deinem Fahrstil und deinen Anforderungen entsprechen.
  • Round Trip Routing: Diese Funktion errechnet dir automatisch drei verschiedene Routen, die deinen angegebenen Strecken-Kilometern entsprechen. Besonders praktisch: Das Garmin Edge 1000 zeigt für jede Route auch ein entsprechendes Höhenprofil an. Somit weißt du gleich, was dich auf deiner Tour erwartet.
  • Routenverwaltung: Einmal erstellte Routen können im Garmin Edge 1000 problemlos abgespeichert, benannt und individuell verwaltet werden. So hast du beispielsweise die Möglichkeit, Bemerkungen zu verfassen und die einzelnen Strecken zu bewerten.
  • Performance-Funktion „Segmente“: Diese Funktion unterteilt deine Strecke in unterschiedliche Segmente. Die Segmentierung kann auch individuell durch dich durchgeführt werden.
  • Garmin-Connect-Funktion: Dieser Service ist besonders interessant für die, die sich gern mit anderen messen. Dank Garmin Connect kannst du deine Bestleistungen der einzelnen Segmente aufzeichnen lassen und direkt mit anderen Radfahrern vergleichen. Das macht nicht nur Spaß, sondern spornt auch extrem an.
  • Trainingspläne: Noch motivierender wird es, wenn du dir mir de Garmin Edge 1000 einen eigenen Trainingsplan zusammenstellst. Diese Funktion ist beispielsweise mit einem Kalender ausgestattet, sodass du nie den Überblick verlierst.
  • Kopplung mit dem Smartphone: Wenn du dir die Garmin Connect-App auf dein Smartphone lädst, kannst du dieses mit deinem Fahrrad-Computer verbinden. Die Vorteile für dich? Live Tracking, Alarme bei eingehenden Anrufen und SMS, einfache Weitergabe der Daten an soziale Medien, Wetterdaten für deinen Standort und drahtloser Upload von Daten.

In der Praxis: Zu keiner Zeit im Stich gelassen

Bevor man sich mit dem Garmin Edge 1000 in den Praxistest stürzt, ist es erst einmal notwendig, ein umfangreiches Nutzerprofil anzulegen. Das ist auch durchaus sinnvoll, schließlich handelt es sich hierbei nicht bloß um einen herkömmlichen Fahrradcomputer, sondern einen individuellen Trainingsbegleiter, der dich ständig zu neuen Bestleistungen animieren will. Nimm dir also unbedingt die Zeit und mache deine Angaben so genau wie möglich. Du wirst es hinterher nicht bereuen.

Meine Zubehör Empfehlung für das Garmin Edge 1000

Einen großen Pluspunkt erhält das Garmin Edge 1000 für das Touch-Display. Dieses funktioniert einfach immer auf den Punkt genau – was nicht nur Zeit, sondern auch Nerven spart. Wenn du schließlich deinen Mode eingestellt und eine Strecke ausgewählt hast, kann es endlich losgehen. Das GPS-Signal ist zu jeder Zeit extrem genau und navigiert dich sicher von A nach B. Ein Abbiegealarm gibt zusätzlich an, wann es Zeit ist, die Richtung zu wechseln.

Die Aufzeichnung der Daten erfolgt nebenbei. Dank Start/Stopp-Taste ist es ein leichtes, diese zu unterbrechen, um bestimmte Werte wie Durchschnittsgeschwindigkeit bei einer Pause nicht zu verfälschen. Auch wenn das Navigations-Programm die ganze Zeit läuft, musst du keine Angst haben, dass dich das Gerät mitten in der Pampa im Stich lässt. Der leistungsstarke Akku hält auch bei Dauerbelastung bis zu 15 Stunden und ist damit im absoluten Spitzenfeld anzusiedeln. Außerdem gibt es einen stromsparenden Standby-Modus. Die Navigation kann im Allgemeinen als genau und übersichtlich beschrieben werden. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, nicht mehr zu wissen, wo es langgeht.

Fazit: Ein echtes Multitalent

Was gibt es zum Schluss noch zu sagen? Eigentlich nur eines: Das Garmin Edge 1000 ist ein wirklich bemerkenswerter Fahrradcomputer. Er ist Trainingspartner, Daten-Aufzeichner und Navigationsgerät in einem und brilliert in jeder Disziplin ohne Abstriche. Von mir gibt es daher eine klare Kaufempfehlung.

Preis

Das Garmin Edge 1000 gibt es zum Beispiel bei Brügelmann schon ab 450 Euro.

Video

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https://youtube.com/watch?v=SsCHvHb7yXg

Mit dem Teasi One 3 in die neue Fahrradsaison

Das Timing ist perfekt. Pünktlich zum Start in die neue Fahrradsaison bringt Teasi sein neues Outdoor-Navigationsgerät auf den Markt. Getreu dem Motto „Aller guten Dinge sind drei“ brilliert das Teasi ONE 3 durch altbewährte Basics und neue technische Spielereien. Die wichtigsten Neuerungen und sollen in diesem Beitrag zusammengefasst werden.

Äußerlich bleibt beim Teasi One 3 alles beim alten

Teasi One 3

Nimmt man das Teasi ONE 3 in die Hand, um es von allen Seiten zu betrachten, wird schnell klar: Rein äußerlich gibt es kaum Änderungen. Das Gerät kommt in der bewährten 3,5 Zoll-Größe daher und verfügt wie seine Vorgänger über ein Touchdisplay, einen MicroSD-Einschub und ein spritzwasser-, staub- und stoßfestes Gehäuse.

Die inneren Werte

Ein Blick ins Innere dieses Navigationsgerätes macht dann jedoch klar, dass es sich hierbei um eine interessante Weiterentwicklung aus dem Hause Teasi handelt. Die wohl größte Neuerung ist, dass das Teasi One 3 mit Bluetooth® 4.0 ausgestattet ist. Damit ist es möglich, das Navigationsgerät mit externen Sensoren, beispielsweise einem Herzfrequenz-, Trittfrequenz- und / oder Geschwindigkeitssensor zu verbinden. Im weiteren Verlauf des Jahres wird zudem ein Software-Update von Teasi geplant, dass es dann ermöglicht, unterschiedliche Endgeräte via Bluetooth zu koppeln.

Eine weitere Neuerung, die viele Fahrradfahrer und Outdoor-Fans freuen dürfte, ist der größere Akku im Teasi ONE 3. Dieser verspricht dank 2650 mAh 15 % mehr Akkulaufzeit als die Vorgängermodelle. Hinzu kommt, dass die Teasi-Entwickler an der Lautstärke des neuen Navigationsgerätes gearbeitet haben. So ist der Signalton, der an wichtigen Wegkreuzungen ertönt, deutlich lauter.

Altbewährte Software

Die Software vom Teasi ONE 3 ist die gleiche wie bei den beiden Vorgängermodellen (Bei uns im Test: Teasi One und Teasi One 2). Das hat den großen Vorteil, dass sich Teasi-Fans nicht erst in die Bedienung des neuen Gerätes einarbeiten müssen, sondern direkt loslegen können. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Teasi für alle Modelle kostenfreie Updates zur Verfügung stellt, die über das Teasi Tool heruntergeladen werden können. Dort findet sich nun auch der Tour Creator. Mit diesem können Teasi ONE 3-Nutzer direkt ihre Routen planen und müssen dafür keine externen Anwendungen mehr nutzen. Die Touren, die über den PC oder MAC erstellt werden, können mit Bildern, Beschreibungen und Points of interest angereichert werden.

Das Teasi ONE 3 ist auf folgende Outdoor-Aktivitäten ausgelegt:

  • Fahrradfahren
  • Wandern
  • Skifahren
  • Bootfahren

Das Teasi ONE 3 ist ab dem 18. April 2016 im Handel erhältlich. Der Preis beträgt 159,90 € UVP.

Weitere Infos unter www.teasi.eu

Teasi One 2 im Test

Teasi One 2 Daten

Teasi One 2

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Hersteller Teasi
Model One 2
Display 3,5 Zoll Touchscreen, Farbanzeigen
Maße 20 x 11 x 3,2 cm
Gewicht 100 g

Ausstattung des Teasi One 2

Achtung: Neueres Model

Inzwischen gibt es bereits das Teasi One 3. Den Test dazu findest du hier:
Teasi One 3 im Test
  • Hochauflösendes Touchscreen-Display
  • Vorinstalliertes Kartenmaterial: Europa-Karten für 27 Länder
  • Fahrradhalterung und Montageset im Lieferumfang enthalten
  • Einfache Bedienung dank Easy Mode

*Weitere Ausstattungsmerkmale »

Testbericht Teasi One 2

Die Auswahl an GPS-Navigationssystemen für das Fahrrad ist riesig. Kein Wunder also, dass sich viele Menschen besonders schwer tun, wenn sie auf der Suche nach einem Gerät sind, das ideal zu ihnen passt. Wer nicht zwangsweise ein Garmin oder Falk haben „muss“, der kann sich durchaus auch mit den Geräten von Teasi anfreunden. Dieser Hersteller hat sich getraut, es mit den großen Marken aufzunehmen – und geschafft, sich eine kleine, treue Fan-Gemeinde aufzubauen. Nachdem schon das Teasi One als preiswerte Alternative zu Garmin und Co. gut in der Welt der Fahrradfahrer, Wanderer und Geocacher aufgenommen wurde, folgt nun der lang ersehnte Nachfolger: Das Teasi One 2. Ob dieses Modell auch wirklich hält, was es verspricht? Ich habe es getestet.

Lieferumfang

Zugegeben, für einen Preis von gerade einmal 134 Euro kann man keine Wunder von einem GPS-Gerät erwarten. Dennoch habe ich es als angenehme Überraschung empfunden, dass dieses günstige Einsteiger Navi bereits mit einer Lenkradhalterung UND einem Montageset ausgestattet ist. Weiteres Zubehör, das im Lieferumfang enthalten war, waren ein Ladegerät, eine Lithium-Batterie, ein USB-Kabel und eine kurze Bedienungsanleitung.

Einen weiteren Pluspunkt erhält das Navigationsgerät für die vorinstallierten Karten. Diese machen es möglich, dass das Teasi One 2 direkt nach dem Einschalten benutzt werden kann. Die Karten entstammen aus dem Openstreetmap Projekt und sind kostenlos verfügbar. Die Qualität ist durchaus brauchbar – als wir damit am Gardasee und auf Kreta unterwegs waren, wurden wir sowohl beim Biken als auch beim Geocachen zuverlässig zu unseren Zielen navigiert.

Die Bedienung

Wenn du dich mit dem Teasi One 2 vertraut machst, wirst du schnell merken, dass es sich hierbei um ein sehr einfach gehaltenes GPS-Gerät handelt. Auf dem 3,5“ Touch-Display erscheinen nach dem Einschalten mehrere Symbole, die dir klare Anweisungen liefern. Es handelt sich hierbei um den sogenannten Basic oder Full Mode (Computer, Zieleingabe, Fitness-Funktion, Karte, Touren-Plan, Speicher und Einstellungen). Wenn du es noch ein bisschen einfacher haben willst, kannst du auch auf den abgespeckten Easy Mode zurückgreifen. Hier hast du die Auswahl zwischen Karte, Ziel, Speicher und Einstellungen.

Basic Mode

  • Computer
  • Zieleingabe
  • Fitness-Funktion
  • Karte
  • Touren-Plan
  • Speicher
  • Einstellungen

Easy Mode

  • Karte
  • Zieleingabe
  • Speicher
  • Einstellungen

Tipp: Ehe du dich ins erste Abenteuer stürzt, rate ich dir, dich mit dem Teasi Tool vertraut zu machen. Hierbei handelt es sich um eine Desktop-Anwendung, mit der du dein Teasi One 2 anpassen, upgraden und aktualisieren kannst. Das Teasi Tool ermöglicht es beispielsweise, kostenlose Updates und weitere Karten auf das Gerät zu spielen. Falls der Speicherplatz dadurch ein bisschen eng wird, hilft es, Kartenmaterial, das du eh nie brauchen wirst, zu löschen.

Außerdem ist es auch immer gut, wenn du dir vor der Nutzung ein Profil anlegst. In diesem gibst du an, welchen Sport du betreibst. Bist du beispielsweise als Fußgänger unterwegs, so navigiert dich das Teasi auch über Treppen. Als Rennradfahrer wird das Gerät wiederum bemüht sein, dich von Feld- und Waldwegen fernzuhalten. Auf diese Weise ergibt sich eine benutzerdefinierte Navigation, die für noch mehr Spaß und weniger Komplikationen sorgt.

Tipp: Die Fitness-Funktion ist perfekt, um deine Route noch besser anzupassen. Hier kannst du beispielsweise eine angestrebte Länge oder den gewünschten Kalorienverbrauch eingeben. Das Teasi One 2 hält sich an diese Angaben und sucht dir eine entsprechende Route aus.

Wenn du deine Route hingegen doch lieber selbst planen möchtest, wird dich folgende Information freuen. Die Teasi-Modelle sind mit den Planungs-Homepages bikemap.net und wandermap.net kompatibel. Das bedeutet, dass du deine Route ganz bequem am PC planen und anschließend auf dein Teasi One 2 übertragen kannst. Alternativ ist es auch möglich, Routen anderer Nutzer der Portale zu speichern.

Tipp: Das Teasi One 2 speichert immer die letzten fünf aktiven Routen, die du damit gefahren oder gelaufen bist. Somit kannst du immer wieder darauf zurückgreifen.

In der Praxis: Sichere Navigation und längere Akku-Laufzeiten

Genug der Theorie, nun geht es in die Praxis. Dank der einfachen Bedienung und dem übersichtlichen Menü kannst du dich mit deinem Teasi One 2 schnell in das nächste Outdoor-Abenteuer stürzen. Die gute Nachricht vorweg: Der Akku vom One 2 hält länger als der vom Vorgänger-Modell (immerhin 10 bis 12 Stunden!). Dennoch muss das Gerät regenmäßig aufgeladen werden, was spontane und extrem lange Touren schwierig macht.

Die Navigation über das Teasi One 2 ist dank Tripcomputer und GPS-Kompass sehr einfach. Das Gerät macht sich bemerkbar, wenn du abbiegen musst und schaltet dann zusätzlich auch auf die Kartenansicht um. Es navigiert dich sicher durch Straßen sowie über Wald-, Feld- und Wanderwege. Wenn du das kostenlose Update 3.3.0 aufspielst, verwandelt sich das Teasi One 2 sogar in einen wegweisenden Helfer auf der Ski-Piste. Dort werden dann (wie auch auf normalen Strecken) deine Spitzen- sowie Durchschnittsgeschwindigkeit, Höhenunterschiede, Streckenverläufe und Entfernungen aufgezeichnet. Besonders cool: Das Gerät erkennt, ob du gerade eine wilde Abfahrt machst oder entspannt im Lift sitzt. Auf diese Weise wird dein Geschwindigkeitsdurchschnitt nicht ruiniert.

Generell kann zur Bedienung des Teasi One 2 folgendes gesagt werden: Auch wenn die Navigation an sich solide ist, merkt man doch hin und wieder, dass es sich hierbei um ein günstiges Gerät handelt. Die Bedienung ist zum Teil etwas träge, was auch auf die Ortung des GPS-Signals zutrifft. Ein weiterer kleiner Minuspunkt, der sich im Praxistest bemerkbar gemacht hat, ist die schlechte Lesbarkeit des Displays, wenn die Sonne darauf fällt. Hierbei handelt es sich aber um ein Problem, dass viele GPS-Geräte haben.

Fazit: Solides Einsteiger Navi

Mal ehrlich: Für 134 Euro kann man einfach kein Highend-Produkt zur Fahrrad-Navigation erwarten. Gemessen am Preis kann das Teasi One 2 daher als durchaus solide bezeichnet werden. Das Gerät navigiert zuverlässig und glänzt durch einige Extras wie die Fitness-Funktion und einfache sowie kostenfreie Updates. Auch die Akkuleistung ist besser als beim Vorgänger, aber ich bleibe Fan von Batteriebetriebenen Geräten. Insgesamt kann man das Teasi One 2 aber als klare Verbesserung zum Vorgänger und als solides Einsteiger-Navi bezeichnen! Mal sehen, was wir noch alles von Teasi erwarten dürfen.

Video

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https://youtube.com/watch?v=tkYk2T-AZDc

Preis

ab 134 €
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Teasi One 2 im Test: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 2,95 von 5 Punkten, basieren auf 74 abgegebenen Stimmen.

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Garmin eTrex Touch 25 und 35 im Test

Garmin eTrex Touch 25/35 Daten

Garmin eTrex Touch 25

*Weitere Bilder »

Hersteller Garmin
Model eTrex Touch 25/35
Display 2,6 Zoll Touchscreen
Maße 5,8 x 3,3 x 10,2 cm
Gewicht 159 g

Ausstattung des Garmin eTrex Touch 25

  • Hochauflösendes 2,6 Zoll Touchscreen-Display
  • Vorinstallierte Garmin TopoActive Karte Europa
  • Fahrradhalterung bereits im Lieferumfang
  • vereinfachte Bedienung

*Weitere Ausstattungsmerkmale »

Testbericht GARMIN eTrex Touch 25

Inoffiziell wird das eTrex Touch als Nachfolger der Dakota Reihe gesehen, hat aber mit diesen Modellen eigentlich kaum noch etwas gemeinsam. Handlich, einfach und zuverlässig – Das GARMIN eTrex Touch 25 ist das perfekte GPS-Gerät für alle Outdoor-Fans, die bisher nur wenige Erfahrungen im Umgang mit Navigationsgeräten dieser Art gemacht haben. Das Modell ist besonders bedienerfreundlich und überzeugt auch durch seine kompakten Maße sowie eine Reihe netter Extras. Welche Vorteile das GPS-Gerät sonst noch zu bieten hat? Erfahre es in unserem ausführlichen Testbericht.

Lieferumfang

Sehr positiv überrascht war ich, als ich gesehen habe, dass die Fahrradhalterung beim Garmin eTrex Touch 25 / 35 bereits mitgeliefert wird. Das ist bei den anderen Geräten von Garmin nicht der Fall. Ebenfalls direkt mit dabei: die vorinstallierte Garmin TopoActive Karte Europa. Du bekommst also alles, was du brauchst, um sofort mit der Navigation starten zu können. Batterien rein und los.

Garmin eTrex Touch 35 Lieferumfang

Nutzerfreundliche Bedienung

Hochwertige GPS-Geräte haben häufig den Nachteil der komplizierten Bedienbarkeit. Vor allem Neulinge auf dem Gebiet der Outdoor-Navigation sind dadurch häufig überfordert und reagieren mit Frust anstatt mit Abenteuerlust. Das GARMIN eTrex Touch 25 / 35 setzt genau an diesem Punkt an. Das kompakte GPS-Gerät aus der eTrex-Reihe wartet mit einem einfachen Menü auf, das zum intuitiven Bedienen einlädt.

Hast du das Gerät über den einzigen vorhandenen Knopf eingeschaltet, erscheint ein Startbild, das dir mehrere Aktivitätsprofile anbietet.

Die GARMIN eTrex Touch 25 Aktivitätsprofile

  • Fahrrad
  • Mountainbiking
  • Touren
  • Wandern
  • Bergsteigen
  • Jagen
  • Geocaching

Sehr praktisch: Aktivitätsprofile, die du nicht benötigst, können einfach ausgeschaltet werden, sodass du eine noch bessere Übersichtlichkeit erhältst.

Hast du dich für eine der Aktivitäten entschieden, eröffnen sich dir natürlich weitere Möglichkeiten und Menüpunkte. Über die Lupe kannst du dein Ziel eingeben und die Route starten. Zusätzlich ist es möglich, die Tour mit Zeitangabe aufzuzeichnen und Tracks zu bestimmen. Außerdem werden dir in dieser Einstellung auch dein Akku-Stand und die Stärke vom GPS-Signal angezeigt. Entsprechende Farben (grün für gutes Signal und rot für sehr schlechtes Signal) bieten dir einen noch besseren Überblick.

Wenn du schließlich auf das Aktivitäten-Bild klickst, erscheint eine detaillierte Karte, die du durch verschiedene Methoden auch heranzoomen kannst:

  • Durch die Plus/Minus-Symbole
  • Durch Spreizen der Finger
  • Durch einen Doppeltipp auf das gewünschte Gebiet

Wenn du die Karte seitlich wegwischst, kommst du zum Reisecomputer, Kompass und Angaben zu deinem Höhenprofil. Ein Doppelklick auf den Power-Knopf eröffnen dir weitere Menüpunkte wie die Einstellung der Helligkeit, die Markierung von Wegpunkten, „Peilen und los“ und das Aktivieren von einem Annäherungsalarm, der vor allem bei Geocachern sehr beliebt ist.

Garmin eTrex Touch 35 Display

Insgesamt kann die Bedienung vom GARMIN eTrex Touch 25 als sehr einfach und intuitiv beschrieben werden. Auch Anfänger hatten im Test keine Schwierigkeiten, sich mit dem Gerät zurechtzufinden. Wenn doch mal kleine Unklarheiten entstanden sind, konnten diese durch Ausprobieren schnell beseitigt werden.

Das Display – klein, aber oho!

Wie weiter oben bereits erwähnt, haben wir es beim GARMIN eTrex Touch 25 / 35 mit einem Kompakt-Gerät zu tun. Dementsprechend darfst du nicht erwarten, dass es mit einem riesigen Display ausgestattet ist. Das Display des eTrex-Gerätes misst 2,6 Zoll – oder anders ausgedrückt: 160 x 240 Pixel. Natürlich reiht es sich mit den Maßen weit hinter anderen Modellen ein. Trotz der geringen Größe weist das Display aber eine herausragende Brillanz auf. Die Kontraste sind gut und sorgen dafür, dass alles gut erkannt werden kann – und zwar auch bei strahlendem Sonnenschein.

Garmin eTrex Touch 35 am Fahrrad

Die Extras – am und im GPS-Gerät

Zunächst einmal fällt auf, dass das GARMIN eTrex Touch 25 an der Rückseite eine Schiene besitzt. Diese wird benötigt, wenn du das Gerät mithilfe der mitgelieferten Fahrradhalterung an deinem Bike anbringen willst. Während Garmin bei größeren (und teureren) Modellen immer bewusst auf Metall als Material für die Schiene gesetzt hat, ist das kompakte eTrex Touch 25 / 35 nur mit einer Kunststoff-Variante ausgestattet. Die Vermutung, dass hier ein bisschen auf Kosten der Qualität gegeizt wurde, liegt nahe. Trotzdem macht die Schiene inklusive Halterung insgesamt einen stabilen Eindruck.

Unter der Schiene finden auch die beiden AA-Batterien (ich nutze wie immer Eneloops), die das Garmin eTrex 25 mit Strom für etwa 16 Stunden versorgen. Direkt darüber verdeckt eine kleine Gummi-Lippe, den USB Anschluss, über den das Geräte mit dem Computer verbunden werden kann.

Garmin eTrex Touch 35 Rückseite

Weiter geht es mit den inneren Werten. Das Garmin eTrex 25 / 35 ist von Haus aus mit der TopoActive-Freizeitkarten ausgestattet. Das Kartenmaterial umfasst 46 Länder, mit einem Detailgrad der uns im Test vollkommen ausgereicht hat. Die Karten an sich können als übersichtlich, aber dennoch detailreich beschrieben werden. Wer trotzdem Sonderwünsche hat, kann weitere Karten auf das eTrex Touch 25 / 35 laden. Hierfür stehen dir stolze 8 GB interner Speicher zur Verfügung. Außerdem hast du die Möglichkeit, das GPS-Gerät mit einer externen Micro-SD-Karte auszustatten.

Wenn du das Navigationsgerät in Gebrauch nimmst, sollst du darauf nicht nur die vorinstallierte Karte, sondern auch rund 250.000 Geocaches finden. Das war bei meinem Testgerät nicht der Fall. Das habe ich aber nicht als Problem empfunden, da ich eh meine lokalen Geocaches in einer aktuellen Version aufgespielt hätte.

Garmin eTrex Touch 35 Lenker

Mit den frisch installierten Geocaches ging es auch direkt in den Praxistest. Der Name vom Cache ist hier Programm: „Eine runde Sache“ war auch die Suche mit dem eTrex 35, das uns zielsicher in dieses „unterirdische“ Versteck führte.

Garmin eTrex Touch 35 Geocaching

In der Praxis: Zuverlässige Navigation und einfache Bedienung

Die gute Nachricht vorweg: Das GARMIN eTrex Touch 25 konnte im Praxistest überzeugen. Im Anbetracht der Größe und des Preises legte das GPS-Gerät sehr gute Ergebnisse vor. Sowohl beim Radfahren, als auch beim Geocachen wurden wir souverän vom eTrex an unser Ziel geführt.

Das Display ist auch bei Sonneneinstrahlung gut abzulesen und auch während der Fahrt einfach zu bedienen. Im Gegensatz zu meinem älteren Oregon reagiert es präzise wie man es inzwischen von seinem Smartphone gewohnt ist. Etwas Sorge mache ich mir um die Haltbarkeit des Displays. Der leicht überstehende Rahmen, den man von älteren Oregon oder Dakota Modellreihen kennt, ist hier nicht mehr vorhanden und somit ist das Display bei einem Sturz weniger geschützt.

Fazit: Eine überzeugende Gesamtleistung

Garmin eTrex Touch 35

Insgesamt kann ich dir das GARMIN eTrex Touch 25 wirklich ans Herz legen – erst recht, wenn du dich selbst als Einsteiger verstehst und bisher noch keine oder nur wenige Erfahrungen mit GPS-Geräten gesammelt hast. Die einfache Bedienung ist unschlagbar und auch im Hinblick auf die Extras konnte das preiswerte Modell überzeugen.

Video

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtube.com/watch?v=_OureoRgMpU

Preis

ab 190 €
*Zum Angebot »

Garmin eTrex Touch 25 und 35 im Test: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 2,90 von 5 Punkten, basieren auf 233 abgegebenen Stimmen.

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Teasi Volt vorgestellt – Quo vadis Fahrradnavi

Wie weit kann ich mit meinem E-Bike noch fahren? Reicht die Akku-Leistung bis zum geplanten Ziel? Und falls nicht, gibt es eine alternative Route, die mich schneller oder energiesparender dort hinbringt? All diese Fragen beantwortet zukünftig das Teasi Volt. Es kommuniziert nahtlos mit der E-Bike-Steuerung und sorgt so für eine zuverlässige Navigation mit dem E-Bike. Teasi hat das wachsende Interesse der Kunden am Thema E-Bike erkannt und die bewährten Funktionen der Teasi Geräte mit der Steuerung und Auswertung von E-Bike-Daten im neuen Teasi Volt kombiniert.

Teasi Volt vorgestellt

Bereits auf der OutDoor Messe in Friederichshafen habe ich mich mit Patrick Reinhardt vom Teasi Distributor Komsa über das neue Teasi Volt unterhalten. Knapp zwei Monate später auf der EuroBike war es dann soweit: Das neue Teasi Volt wurde erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Anhand der Daten, die das Teasi Volt aus der Steuereinheit des E-Bikes erhält, kann es die verbleibende Reichweite errechnen, eine Fahrstufe empfehlen und Routen so umplanen, dass das gewünschte Ziel noch erreicht werden kann. Die individuelle Fahrweise des Radfahrers wird vom Teasi Volt erlernt und bei der zukünftigen Routenplanung berücksichtigt. Zusätzlich kann auch ein Brustgurt via Bluetooth mit dem Teasi Volt verbunden werden. Diese Kombination sorgt dafür, dass das Teasi Volt die Herzfrequenz des Radfahrers während der Fahrt auswerten und im Bedarfsfall die Motorleistung anpassen kann.

Das Teasi Volt stellt alle wichtigen Daten auf einen Blick am Lenker des Radlers zur Verfügung. Wie bei den anderen Geräten der Teasi Familie wurde besonderer Wert darauf gelegt, dass die Informationen übersichtlich dargestellt werden und alle Funktionen einfach zu bedienen sind. Auf dem zentralen Screen können alle relevanten Daten auf einen Blick abgelesen werden:

Teasi Volt Display

  • Aktuelle Fahrstufe des E-Bikes
  • Reichweite
  • Restenergie des Akkus
  • Geschwindigkeit
  • Gang- und Schaltempfehlung
  • Motorleistung in Prozent zur Gesamtleisung
  • Schaltfunktionen
  • Uhrzeit
  • Akkustand vom Teasi

Hauptzielgruppe sind die Genuss-Tourenfahrer im besten Alter, die sich nicht erst mit komplizierten Bedienungsanleitungen und Computerprogrammen auseinandersetzen möchten. Ziel der Produkt-Entwickler war es also ein einfach zu bedienendes Freizeit-Fahradnavi zu gestalten. Ein zusätzlicher „Easy Mode“, der die Darstellung auf die wichtigsten Funktionen reduziert, mach es sogar noch einfacher das Teasi Volt zu bedienen.

Das Teasi Volt wird entweder direkt vom Hersteller als OEM-Lösung verbaut oder als Nachrüstvariante zum Beispiel beim E-Bike Experten E-Bike Tuning Shop zum UVP von 299 Euro angeboten. Vorerst werden Motoren der Hersteller brose, TransX und Ansmann unterstützt. Eine genaue Auflistung der Motoren gibt es auf der Teasi Volt Webseite.

Teasi Volt – Mein Fazit

Das Fahrradnavi nicht mehr nur als reines Navigationsgerät, sondern als zentrale Steuereinheit für sämtliche Elektronik am Fahrrad ist vermutlich eine Entwicklung, die wir in Zukunft öfter sehen werden. Garmin geht mit der Kopplung der Varia Fahrradbeleuchtung an das Garmin Edge in eine ähnliche Richtung und auch Smartphone Konzepte wie COBI machen diese Entwicklung deutlich. Schaltungen und Sattelstützen gibt es inzwischen ebenfalls mit elektrischer Steuerung, sodass diese ebenfalls an eine zentrale Steuereinheit gekoppelt werden könnten. Was man davon hält, sei jedem selbst überlassen. Ich finde diese Entwicklung auf jeden Fall interessant und freue mich, wenn ich das Teasi Volt demnächst selbst testen kann.

Wie ist deine Meinung zum Teasi Volt? Findest du die Kombination von Navigationsgerät und E-Bike Steuerung sinnvoll?

Garmin Montana 600 im Test

Garmin Montana 600 Daten

Garmin Montana 600*Weitere Bilder »

Hersteller Garmin
Model Montana 600
Display 10,2 cm (4”)
Maße 7,48 x 14,42 x 3,64 cm
Gewicht 333 g

Ausstattung des Garmin Montana 600

  • Riesiges helles 10,2 cm Display
  • 3 GB interner Speicher
  • großzügiger Kartenspeicher
  • Routing mit Sprachfunktion

*Weitere Ausstattungsmerkmale »

Testbericht

Mit dem Garmin Montana 600 ist man im Outdoor-Bereich wirklich bestens bedient. Dies hat dann folgerichtigerweise meine Testfahrt mit dem Garmin Montana 600 auch so bestätigt.

Ein vielseitig verwendbares Allroundtalent

Gleich bei den ersten Metern mit meinem Bike konnte ich feststellen, dass dieses Navigationsgerät ein wunderbares Allroundtalent darstellt. Wegen seiner Größe wiegt es zwar ein bisschen mehr als seine Konkurrenz. Dafür bietet es Dir eine sehr gute Übersicht. Die Bildschirmauflösung ist sehr gut; dank des Touchscreen Displays kannst Du das Garmin Montana 600 auch sehr leicht mit den Händen bedienen. Selbst dann, wenn Du Fahrradhandschuhe trägst. Richtig toll fand ich auch, dass man das Garmin Montana 600 drehen kann. Es ist also sowohl im Querformat als auch im Hochformat nutzbar. Dieser Vorteil wird noch abgerundet durch die Möglichkeit der Bildschirmteilung. So konnte ich ganz bequem dank der Teilung der Bildschirmanzeige zum Beispiel neben der Geschwindigkeit, der Uhrzeit auch noch den integrierten Kompass bedienen.

Die vielen Anwendungsmöglichkeiten

Da wären wird dann schon bei den vielen Features. Es muss im Prinzip nicht erwähnt werden, dass das Garmin Montana 600 alle wesentlichen Features eines Navigationsgerätes enthält. Der GPS Empfänger ist hochempfindlich. Selbst im Gebirge ist eine Ortung noch problemlos möglich; dies u. a. dank der integrierten HotFix-Satellitenvorhersage. Neben dem schon erwähnten Kompass kommt hier auch ganz praktisch der barometrische Höhenmesser zum Einsatz. Dieser ist, wie ich bei meiner Testtour durch die Chiemgauer Alpen prüfen konnte, in der Handhabung sehr genau. Aber das ist noch nicht alles. Für Outdoorfreaks ist es sehr wichtig, dass dieser Höhenmesser, da barometrischer Höhenmesser, gleichzeitig Wetterprognosen erlaubt. Wie ich fand, ist auch der 3-Achsen-Kompass sehr leicht zu bedienen. Zudem ist er äußerst zuverlässig, zumal der in dem Garmin Montana 600 integrierte Kompass auch dann seine volle Funktion erfüllt, wenn er sich nicht in einer waagerechten Position befindet. Und was es sonst noch gibt? Eine jede Menge. Mit dem Garmin Montana 600 erwirbst Du ein großes, gut ablesbares Display. Willst Du dem Geocaching nachgehen, mit dem Garmin Montana 600 dank der von diesem Gerät unterstützten GPX-Dateien kein Problem. Selbstredend verfügt dieses System über eine sehr hohe Speicherkapazität von Daten. Ermöglicht wird dies durch einen integrierten Speicher von 3 GB. Benötigst Du noch mehr Speicherkapazität, kannst Du die Kapazität über MikroSD Karten jederzeit erhöhen. Wenn Du die gespeicherten Daten herunterladen möchtest, geht dies ohne Probleme, drahtlos oder via USB-Schnittstelle.

Fazit: Dieses Gerät hat mich voll überzeugt. Auch bei den Kollegen von testbericht.de schneidet das Garmin Montana mit der Note „sehr gut“ ab (hier nachlesen). Zudem ist es für den Outdoor-Bereich hervorragend geeignet. Mit dem Garmin Montana 600 wirst Du dich in Zukunft nicht mehr verirren können. Wichtig: Aufgrund der Größe, passt das Montana nicht in die Standard Halterung von Garmin (für Oregon, Dakota, 62 Serie, Colorado, eTrex), sondern benötigt eine eigene Halterung.

Video

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtube.com/watch?v=XhHoe0aea8E

Preis

ab 370 €
*Zum Angebot »

Garmin Montana 600 im Test: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 3,06 von 5 Punkten, basieren auf 50 abgegebenen Stimmen.

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Falk LUX 32 im Test

Falk LUX 32 Daten

Falk LUX 32 im Test*Weitere Bilder »

Hersteller Falk
Model Falk LUX 32
Display Diagonale 76 mm (3″)
Maße 12 x 6,5 x 3 cm
Gewicht 230g

Ausstattung des Falk LUX 32

  • Farbdisplay und TouchscreenDiagonale 76 mm (3″)
  • Barometer und 3D-Kompass
  • Über 600.000 Sonderziele (Berggipfel, Alpenhütten, Sehenswürdigkeiten)
  • topographische- und routingfähige Premium Outdoor-Karte

*Weitere Ausstattungsmerkmale »

Der folgende Testbericht wurde von einem Leser eingereicht und beruht auf seinen Erfahrungen. Ich hoffe, er ist hilfreich für euch und besten Dank an „Zilly“ für die Einsendung!

Testbericht

Das Navigationsgerät von Falk das Falk LUX 32 ist der ideale Begleiter beim Wandern und beim Mountainbiken, selbst Geocachen ist in ganz Europa möglich. Damit bietet das Falk LUX 32 eine tolle Unterstützung bei der Durchführung von Freizeitaktivitäten. Auch für Wanderungen im Urlaub ist das Gerät eine Bereicherung, vor allem dann, wenn die Umgebung noch unbekannt ist. Sprachansagen führen sicher zum gewünschten Ziel und bei Bedarf gibt es sogar Alternativrouten-Vorschläge. Ein Paket spezieller Aktivsportinhalte bis hin zum Aufstieg zum Gipfelkreuz, alles ist machbar. Und noch etwas ist im Falk LUX 32 integriert, eine spezielle Europa OpenCycleMap-Karte.

Mit diesem Wissen bin ich auf die Suche gegangen, um ein Navi zu finden, das vielleicht vergleichbar ist. Nach einigen Recherchen und Vergleichen habe ich doch das Navi Falk LUX 32 gekauft und denke, dass ich mir ein optimales Gerät zugelegt habe. Ich brauche ein Navi, welches mich bei meinen Touren zu bekannten und unbekannten Zielen unterstützt und mir die besten Verbindungen zum Ziel aufzeigt. Laut dem Verkäufer soll in dem Falk LUX 32 eine umfassende, qualitätsgeprüfte Kartenabdeckung vorinstalliert sein. Da es mein erstes Navi für Feld-Wald- und Wiesenwege ist, werde ich das Gerät erst einmal auf Herz und Nieren prüfen, bevor ich mich in unbekannte Gebiete wage.

Heute habe ich nun die Gelegenheit genutzt und das Navi ausprobiert. Mir fiel gleich positiv auf, dass man das Navi unproblematisch am Lenker des Rades befestigen konnte. So hatte ich die Hände zum Fahren frei.und konnte ungehindert meine Tour beginnen. Um das Falk LUX 32 zu testen, habe ich mich in mein altes Pilzgebiet zurück gezogen. Das liegt abseits von den Straßen und wird nur durch Trampelpfade durchzogen. In der Beschreibung steht, dass Waldwege, Wander- und Radwege mit abgedeckt sind und das werde ich gleich austesten. Ich habe es nicht geglaubt, aber das Navi kannte meine Pilzplätze! Nun war ich zwar auf dem großen Hauptweg unterwegs, aber bald gehen kleine Wege oder Trampelpfade durchs Gelände. Mal sehen, wie sich das Navi schlägt.

Ich bin überrascht und begeistert. Meine Rad-Waldwanderung wurde für mich zu einer neuen Erfahrung. Ich bin querfeldein durch den Wald gelaufen und gefahren und konnte sicher sein, immer den richtigen Weg zu haben. Selbst das dichte Laubdach über mir beeinträchtigte die Orientierung durch das Falk LUX 32 nicht. Selbst Wege, die schon von Farn überdeckt waren, wurden durch das Navi „entdeckt“ und so konnte ich sogar die eine oder andere Abkürzung nutzen. Das Navi hat mich in keinster Weise im Stich gelassen, selbst den kleinen Musikpavillon hat das Gerät als Sehenswürdigkeit gefunden. Damit hat es seine Bewährungsprobe bestanden und ich denke, dass es mich auch in den Bayrischen Alpen nicht im Stich lassen wird.

Video

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtube.com/watch?v=36AY1fw0Ofc

Preis

ab 399 €
*Zum Angebot »

Falk LUX 32 im Test: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 2,70 von 5 Punkten, basieren auf 134 abgegebenen Stimmen.

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Falk PANTERA 32 im Test

Falk PANTERA 32 Daten

Falk PANTERA 32 im Test*Weitere Bilder »

Hersteller Falk
Model Falk Pantera 32
Display 2,8 Zoll
Maße 6,2 x 10,8 x 1,7 cm
Gewicht 134 g

Ausstattung des Falk PANTERA 32

  • 128 MB RAM / 8 GB Flash Speicher
  • 3D-Kompass und G-Sensor
  • Rundkurs Berechner
  • Basiskarte Plus – 19 europäische Länder

*Weitere Ausstattungsmerkmale »

Testbericht

Erster Eindruck

Im Lieferumfang ist eine Halterung für das Fahrrad, Ladekabel, USB-Kabel und eine kurze gedruckte Anleitung enthalten. Eine solide Ausstattung der Hardware, die Software auf die ich im weiteren Verlauf noch näher eingehe, übertrifft die erste Erwartung. Das Falk PANTERA 32 ist wasserdicht und das Gehäuse dementsprechend sauber verarbeitet. Durch die Farbkombination schwarz/rot wirkt es etwas aufgelockert, da viele Geräte ausschließlich in der Einheitsfarbe schwarz hergestellt werden.

Vom ersten Klick bis zur ersten Tour

Das Gerät kam erst im Sommer 2013 neu auf den Markt, dementsprechend war meine Hoffnung etwas gehoben, was die Software und Bedienung angeht. Schließlich bewegen wir uns im Multi-Touch-Zeitalter. Die Bedienung des Menüs stellt überhaupt keine Probleme dar. Jeder einzelne Schritt zur Einstellung der Software ist kindersicher beschrieben. Und dennoch ist die Touch-Funktion des Displays etwas ungewohnt. Die Reaktionszeit und Intensität des Drückens ist relativ hoch und nicht mit dem Touchscreen eines gängigen Smartphones zu vergleichen. Nach anfänglichen Störungen der Software, vor allem aufgetreten bei der Geschwindigkeitsmessung, sind diese nach dem ersten Update spurlos verschwunden.
Im Menü des Falk PANTERA 32 kann das Rad ausgewählt werden, mit dem ich unterwegs bin. Dementsprechend sind auch die Routen vorgegeben, da der Falk PANTERA 32 so schlau ist zu wissen, dass mit einem Rennrad nicht über Waldwege gefahren wird.

Mit dem PANTERA über Straße und Berge

Das übersichtliche Display gibt alle wichtigen Informationen auf einem Blick preis, wenngleich eine kleine Einschränkung bei direkter Sonneneinstrahlung hingenommen werden muss. Insgesamt stehen mir 3.700 Passhöhen zur Verfügung, was eine sehr große Vielzahl dessen ist, was bei vergleichbaren Geräten angeboten wird. Sehr zu meiner Freude, da ich als Mountainbiker regelmäßig in den Alpen unterwegs bin. Auf der Basis OSM stehen mir Karten für insgesamt 19 Länder zur Verfügung. Für Radrennfahrer sind Karten für 18 Länder in Europa vorinstalliert.

Durch Analyse Training optimieren

Zum Training gehören nicht nur die Messungen des Rades wie Geschwindigkeit, gefahrene Kilometer oder abgefahrene Touren, sondern die eigene Gesundheit. Ob die Herzfrequenz sich in einem gesunden Zustand befindet, misst das Falk PANTERA 32 ebenso, wie Trittfrequenz. An dieser lässt sich ablesen, inwieweit die Muskeln beansprucht werden. Falk bietet ein Trainingsmanager an, mit dem sich ein gutes sportliches Ziel realisieren lässt. Die Daten können auf den internen Speicher von 8 GB gespeichert werden und mit anderen Fahrern verglichen und als Ansporn, seine Trainingsleistung zu verbessern, genutzt werden.

Gesamteindruck

Das Falk PANTERA 32 macht für meine Verhältnisse einen mehr als soliden Eindruck. Überzeugend sind beispielsweise sonderbare Funktionen wie „Mein Rundkurs“, wo anhand von gesammelten Daten ein zweistündiger Rundkurs vorgeschlagen wird. Eine noch nicht genannte Funktion ist der Modus „Wandern“. Also nicht nur mit dem Rad, sondern auch zu Fuß bin ich in den Bergen und Tälern sicher unterwegs. Die aktuellen Karten geben zudem noch Informationen zu Berghütten, Sehenswürdigkeiten und Restaurants wieder. Hardware: zufriedenstellend, Software: sehr gut.

Video

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtube.com/watch?v=QDP9pUR5KA8

Preis

ab 309 €
*Zum Angebot »

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Garmin GPSMap 62s im Test

Garmin GPSMap 62s Daten

Garmin GPSmap 62s im Test*Weitere Bilder »

Hersteller Garmin
Model GPSMap 62s
Display 3,8 x 5,5 cm Diagonal: 6,6 cm (2,6″)
Maße 66,1 x 16,0 x 3,6 cm
Gewicht 214 g (mit Batterien)

Ausstattung des Garmin GPSmap 62s

  • individuell einstellbare Profile
  • 1,7 GB internem Speicher
  • Mit barometrischem Höhenmesser & 3-Achsen-Kompass
  • Quadrifilar-Helix-GPS-Antenne

*Weitere Ausstattungsmerkmale »

Testbericht

Wer oft im Gelände unterwegs ist und sich dazu noch mit Geocaching beschäftigt, findet nach meiner Meinung mit dem Garmin GPSMap 62s einen Begleiter, der über einen sehr guten GPS-Empfang verfügt. Mit der Klassifizierung IPX7 ist das Garmin-GPS in seinem robusten Gehäuse nicht nur gegen Spritzwasser geschützt, sondern kann auch mal kurz in eine Pfütze fallen. Die Stromversorgung hielt bei mir im Test bis zu 20 Stunden durch. Die Anzeige der Karten im hellen 6,6 cm (2,6″) großen Farb-Display erlebte ich angenehm und kontrastreich.

Das Garmin GPSMap 62s gefällt mir als kompakter, robuster GPS-Empfänger mit plastischer Kartenanzeige im sehr gut lesbaren Farbdisplay. Als Outdoorbegleiter bietet sich das Garmin Navigationsgerät für Rad-, Ski-, Wander- und Bergtouren an. Geocacher wie ich schätzen die Speicherfunktion, es kann papierlos auf Schatzsuche gegangen werden. Im internen Speicher und auf zusätzlichen Speicherkarten habe ich Platz für weitere Daten. Höhenmesser und 3-Achskompass sind an Bord. Die lange Batterielaufzeit spricht nach meiner Meinung für den wasserdichten GPS-Empfänger.

Lieferumfang und erster Eindruck

Zum Lieferumfang des von mir getesteten Gerätes gehören das Handheld-Gerät mit weltweiter Basiskarte, ein Karabinerclip, ein USB-Kabel, eine gedruckte Schnellstartanleitung sowie ein Handbuch auf Datenträgerbasis. In den Abmessungen ist das Garmin GPSMap 62s geringfügig größer als mein Handy. Die Verarbeitung ist gut. Es gibt keine scharfen Kanten, die Griffflächen sind mit rutschfestem Kunststoff versehen. Mir gefällt die Tastenbedienung, auch mit Handschuhen sind alle Eingaben gut zu bewältigen. Das wasserdichte Gerät ist mit der Klassifizierung IPX7 ausgewiesen.

Ausstattung

Nachdem die Batterien eingesetzt sind, startet das Garmin GPSMap 62s bei mir zügig. Die Menüführung ist nach meinem Empfinden übersichtlich. Über die Quadrifilar-Helix-Antenne wird schnell die GPS-Verbindung hergestellt. Mit USB 2.0 erfolgt die Verbindung an PC oder Laptop, um beispielsweise meine neuen Karten zu laden. Der eingebaute elektronische 3-Achs-Kompass besitzt eine Neigungskorrektur und gleicht damit mein schräges Halten aus, wenn ich stillstehe. Anhand von Luftdruckänderungen stellt der integrierte barometrische Höhenmesser die geografische Höhe fest. Die Ablesbarkeit des Displays bei Sonnenlicht ist nach meinem Eindruck sehr gut. Das 6,6 cm in der Diagonale messende TFT-Display mit 65000 Farben stellt BirdsEye™-Satellitenbilder und Rasterkarten dar. Im Gegensatz zum Bundle-Angebot inklusive Topo Deutschland besitzt mein getestetes Gerät keine vorinstallierte topographische Karte. Eine weltweite Basiskarte gehört zum normalen Lieferumfang. Für meinen Test hat Kartenmaterial von Openmtbmap, basierend auf Openstreetmap, gute Dienste geleistet. Das Garmin GPSMap 62s aus meinem Test verfügt über die drahtlose ANT+-Technologie. Damit lassen sich Temperatur- und Herzfrequenzsensor ankoppeln. Über Bluetooth gibt es Kontakt zum Smartphone oder zu einem Tablet. Das ist für Dich eine gute Möglichkeit, unterwegs neue Daten zu laden oder zu speichern.

Fazit

Beim Garmin GPSMap 62s handelt es sich nach meiner Erfahrung um einen GPS-Empfänger mit viel nützlicher Ausstattung. Mit der aktuellen Firmware arbeitet das Gerät bei mir sehr gut. Es lohnt sich für Dich, die Softwareupdates des Herstellers zu beachten. In meinem Test funktioniert das Navigieren draußen ohne Störungen, Wegstrecken können aufgezeichnet werden. Mit der kostenlosen Software Basecamp für das Garmin GPSMap 62s holst Du dir Karten auf den PC, um Routen zu planen oder Wegpunkte festzulegen.

Video

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtube.com/watch?v=kduQ7siLR0c

Preis

ab 249 €
*Zum Angebot »

Garmin GPSMap 62s im Test: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 3,48 von 5 Punkten, basieren auf 27 abgegebenen Stimmen.

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