Komfortabel unterwegs mit dem E-Bike

Es hat eine Weile gedauert, doch mittlerweile haben sich E-Bikes – mit einem Elektromotor ausgestattete Fahrräder – fest in der Zweirad-Szene etabliert. Wurden die motorisierten Gefährte erst noch als Spielzeug für Ältere belächelt, wagen sich inzwischen auch immer mehr jüngere Menschen an die Materie heran. Zurecht, denn mit dem E-Bike unterwegs zu sein macht jede Menge Spaß.

Unterwegs mit dem E-Bike

Noch nie war Fahrradfahren so einfach

Warum E-Bikes bei immer mehr Menschen so beliebt sind, liegt klar auf der Hand: Sie werden ähnlich wie das klassische Fahrrad bedient, bieten aber gleichzeitig auch eine erleichternde Unterstützung. Gerade eher ungeübte Fahrradfahrer freut es sehr, wenn Sie in unebenem Gelände auf den am Fahrrad angebrachten Motor vertrauen können.

Zu sagen, dass E-Bikes teilweise von allein fahren ist jedoch falsch. Wer hiermit vorankommen will, muss auf jeden Fall in die Pedale treten. Andernfalls wird die Motorleistung nicht aktiviert. Wir haben es letzten Sommer in den Salzburger Bergen ausprobiert und sind trotz Motorunterstützung ordentlich ins Schwitzen gekommen. Die sportliche Komponente vom Fahrradfahren bleibt also auch im Fall vom E-Bike keinesfalls auf der Strecke. Dennoch kann durchaus gesagt werden, dass du mit diesem Gefährt noch ein bisschen komfortabler unterwegs bist.

Unterschiedliche Modelle von namhaften Herstellern

Wie beliebt das E-Bike inzwischen ist, wird deutlich, wenn man sich das Sortiment großer Fahrrad-Hersteller anschaut. Nicht nur traditionelle Marken, sondern auch immer mehr moderne Anbieter nehmen unterschiedliche E-Bike-Modelle in ihrem Sortiment auf. Wenn du dich für ein Fahrrad mit Elektromotor interessierst, kannst du dich unter anderem bei folgenden Herstellern umschauen:

  • Cube
  • Scott
  • Ghost
  • Diamant
  • KTM

Die Auflistung macht deutlich, dass nicht nur die Liste der Anbieter, sondern auch der Modelle lang ist. Wenn du denkst, dass ein E-Bike nur in Gestalt eines klassischen Stadtrads daher kommen kann, dann irrst du dich gewaltig. Inzwischen gibt es auch hochwertige Trekking- und Mountainbikes, die mit einem zusätzlichen Motor am Rahmen ausgestattet sind.

E-Bikes begeistern Jung und Alt

Die Zeiten, in denen behauptet wurde, dass E-Bikes nur etwas für alte Menschen sind, sind eindeutig vorbei. Mittlerweile entscheiden sich auch viele jüngere dazu, ein modernes E-Bike zu kaufen, um sich wieder schrittweise der sportlichen Betätigung zu nähern. Es ist absolut keine Schande, auf die zusätzliche Unterstützung eines Motors zu setzen. Wie bereits erwähnt: Treten musst du trotzdem weiterhin.

Tipp: Für junge Familien ist der Kauf von einem E-Bike besonders empfehlenswert. Man denke nur einmal an den Fahrradanhänger, in dem der Nachwuchs von A nach B transportiert werden will. Mithilfe des E-Motors geht das definitiv leichter.

Gibt es eine Helmpflicht für E-Bikes?

Zur Zeit gibt es in Deutschland kein Gesetzt, das vorschreibt, beim Fahren mit dem E-Bike einen Helm tragen zu müssen. Empfehlenswert ist es trotzdem. Bedenke, dass du mit dem motorisierten Fahrrad teilweise sehr viel schneller als normal unterwegs bist und dich dadurch einem höheren Unfall- und Verletzungsrisiko aussetzt.

Lese-Tipp: Du willst wissen, worauf du beim Kauf eines Fahrradhelms besonders achten musst? Dieser Artikel verrät es dir.

Ist eine Zulassung für E-Bikes notwendig?

Da es sich beim E-Bike um ein motorisiertes Fortbewegungsmittel handelt, denken viele, sie bräuchten eine spezielle Zulassung, um damit legal auf öffentlichen Straßen fahren zu dürfen. Stimmt das?
Das E-Bike Magazin schreibt zu diesem Thema: „Für Pedelecs gilt nichts anderes als für Fahrräder ohne Motorunterstützung. Die Straßenverkehrsordnung macht hier keinen Unterschied.“ Das bedeutet auch, dass Kinder grundsätzlich mit dem E-Bike beziehungsweise Pedelec fahren dürfen. Experten raten jedoch, bis zum 14. Lebensjahr zu warten. Ein E-Bike ist nun einmal kein Kinderspielzeug.

Was gibt es sonst noch zu beachten?

Wenn du dich schon einmal nach einem E-Bike umgeschaut hast, wirst du sicher festgestellt haben, dass die meisten Modelle saftige Preise aufweisen. Es handelt sich hierbei keinesfalls um eine Kleinigkeit, die man sich zwischendurch gönnt, sondern eine Anschaffung, die gut durchdacht sein will. Tests und Erfahrungsberichte zeigen, dass ein E-Bike, das weniger als 1.800 Euro kostet, in der Regel nicht überzeugen kann. Wenn du Qualität haben willst, solltest du bereit sein, dafür auch tiefer in die Tasche zu greifen.

Info: Das normale Fahrrad zu einem E-Bike umrüsten ist übrigens keine gute Idee. Das herkömmliche Modell hält den neuen Belastungen häufig nicht stand und geht schneller kaputt.
Gerade weil E-Bikes ihren Preis haben, solltest du außerdem über das Thema Versicherung nachdenken. Wichtig zu wissen: Die Hausratsversicherung greift zwar in einigen Fällen, bietet aber keinen umfassenden Schutz. Wird dein E-Bike beispielsweise gestohlen, wirst du keinen Cent von der Versicherung erhalten. Besser ist es, wenn du deinen motorisierten Drahtesel separat versicherst. Einige Anbieter versichern sogar gegen Stürze oder einen defekten Akku.

Mit dem E-Bike kannst du übrigens durchaus auch längere Touren machen. Wenn dir dabei nicht der Saft ausgehen soll, ist es von Vorteil, wenn du dir einen Ersatz-Akku für dein Modell zulegst. Und wenn du dich nicht verfahren willst, legen wir dir ausdrücklich ein Fahrrad-Navi ans Herz. Inzwischen gibt es sogar einige Modelle, die spezielle Funktionen für E-Bikes an Board haben, wie zum Beispiel das Teasi Volt.

Wie ist deine Meinung zu E-Bikes? Schreib es mir in die Kommentare!

Fahrradcomputer kaufen – Alles über kleinen Computer fürs Rad

Einfach nur Fahrrad fahren reicht dir nicht aus? Du willst gern wissen, wie schnell du unterwegs bist, welche Strecke du zurückgelegt hast und inwieweit sich deine Leistung insgesamt gesteigert hat? Ein Fahrrad-Navi mit GPS und allem Drum und Dran ist dir aber „too much“? Dann wird es höchste Zeit, dir einen Fahrradcomputer zuzulegen. Du weißt nicht, was das ist oder willst gern noch mehr über die kleinen Geräte erfahren? Dann lies jetzt einfach weiter.

Fahrradcomputer

Was muss der Fahrradcomputer alles können?

Wer einen Fahrradcomputer kaufen will, sollte sich im Vorfeld überlegen, welche Funktionen ihm wichtig sind und worauf er auch verzichten könnte. Generell kann der Funktionsumfang von einem Fahrradcomputer als überschaubar, aber absolut ausreichend bezeichnet werden. Die meisten Standard-Geräte können dir die folgenden Informationen liefern:

  • Zurückgelegte Strecke
  • Maximale Geschwindigkeit
  • Durchschnittliche Geschwindigkeit
  • Fahrzeit
  • Uhrzeit und Datum

Hochwertige (und deswegen auch teurere) Modelle sind oftmals mit interessanten Zusatz-Funktionen ausgestattet. Hierzu gehören:

  • Herzfrequenz
  • Höhenmesser
  • Kalorienverbrauch
  • Tritt-Frequenz

Wie ermittelt der Fahrradcomputer die Werte?

Anders als Fahrrad-Navigationsgeräte sind die meisten Fahrradcomputer nicht mit GPS ausgestattet. Das wirft beim einen oder anderen sicherlich eine Frage auf, nämlich: Wie werden denn dann die ganzen oben aufgeführten Werte ermittelt?

Die kleinen Fahrradtachos arbeiten mit einem Magnetsensor, der am Reifen angebracht wird und misst, wie oft sich dieser in einer bestimmten Zeit dreht. Hierfür benötigt der Computer zusätzlich den Umfang des Reifens und die Zeit, die während einer Fahrt verstreicht. Beide Werte können mithilfe des Gerätes festgehalten werden. Andere Modelle sind beispielsweise zusätzlich mit einem Brustgurt ausgestattet, über den die Herzfrequenz gemessen wird. Funktionen dieser Art optimieren das Training und verringern das Risiko einer Überbelastung.

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https://youtube.com/watch?v=HZHzfNVTrro

Sensoren und Fahrradcomputer sind entweder per Kabel oder Funk miteinander verbunden. Die erste Variante gilt zwar als umständlich in der Montage, dafür aber zuverlässig. Funk-Computer hingegen sind schnell am Fahrrad angebracht, verlieren dafür aber öfter die Verbindung.

Hinweis: Während ältere Geräte nur auf ein einzelnes Fahrrad eingestellt werden können, besitzen immer mehr neuere Fahrradcomputer die Fähigkeit, für unterschiedliche Fahrräder genutzt werden zu können. Ermöglicht wird das durch Einstellungsoptionen, die unterschiedliche Profile für die Räder anlegen.
Wenn du mit deinem Fahrradtacho nicht nur Entfernungen und Geschwindigkeiten aufzeichnen, sondern auch navigieren willst, empfiehlt sich ein Gerät mit zusätzlichem GPS-Empfang. Modelle dieser Art sind natürlich etwas intensiver im Preis, dafür aber auch noch funktionaler. So kannst du hiermit beispielsweise Höhenunterschiede festhalten und deine Fahrt später am Computer noch detaillierter auswerten.

Welcher Fahrradcomputer ist der richtige für mich?

Die riesige Auswahl der Fahrradtachos ist zwar auf den ersten Blick verlockend, birgt aber auch ein Problem in sich. Es ist nämlich gar nicht mal so einfach, das passende Modell für sich und seine Ansprüche zu finden. Wenn du dir einen Fahrradcomputer zulegen und deinen Kauf hinterher nicht bereuen willst, solltest du vorher Modelle ausreichend vergleichen. Stelle dir hierbei insbesondere die folgenden Fragen:

  • Welche Funktionen sind unverzichtbar?
  • Auf welche Funktionen kann ich verzichten?
  • Soll die Verbindung zwischen Sender und Empfänger via Funk oder Kabel entstehen?
  • Brauche ich zusätzlich ein GPS-Signal?
  • Welche optischen Kriterien soll der kleine Computer erfüllen?
  • Wie lang soll die Akku-Laufzeit sein?
  • Wie viel Geld möchte ich ausgeben?

Natürlich gilt: Je mehr Funktionen und Qualität der Fahrradcomputer aufweist, desto teurer ist das Gerät. Wenn du in Anbetracht des Preises haderst, solltest du dir aber unbedingt eines vor Augen führen: Ein guter Fahrradtacho wird dich über mehrere Jahre hinweg auf deinen Touren begleiten. Es lohnt sich also durchaus, ein bisschen mehr Geld zu investieren und dir ein hochwertiges Gerät anzuschaffen. Wer billig kauft, kauft in der Regel nämlich zweimal (oder dreimal, viermal, …).

Garmin Varia – Mehr Sicherheit durch Radartechnik

Garmin Varia*Weitere Bilder »Mit dem Garmin Varia möchte Garmin den 79.000 Fahrradunfällen pro Jahr den Kampf ansagen. Denn die Deutschen lieben ihre Fahrräder. Nie zuvor gab es so viele Zweiräder im Land, wie die derzeit 65 Millionen Exemplare. Somit hat jeder deutsche Haushalt im Schnitt 1,5 Fahrräder. Gleichzeitig nimmt auch die Beliebtheit des Radfahrens als Sport wieder zu, sei es mit dem Mountainbike oder dem Rennrad. Das Problem ist: Immer noch zählt die Statistik rund 79.000 Fahrradunfälle – jedes Jahr. Etwa 400 Menschen kommen dabei sogar ums Leben. Die Hauptursache scheint eindeutig: Der Großteil aller Verunglückten wurde von einem Auto schlichtweg übersehen. Garmin sagt diesen Zahlen nun mit dem Varia den Kampf an und hat ein hochentwickeltes Fahrradradar auf den Markt gebracht, das durch modernstes High-Tech zahlreiche Leben retten soll.

Garmin Varia – Wie funktioniert das Radarsystem für Fahrräder?

Das Garmin Varia Fahrradradar wurde von der StVZO zugelassen und besteht aus einem Rücklicht sowie einer Displayeinheit, welche am Lenker des Fahrrads befestigt werden kann. Hier zeigt es dem Radfahrer annähernde Fahrzeuge praktisch als kleinen, sich bewegenden Punkt an. Du siehst also direkt, wann ein Auto kommt, wie nah es bereits ist und wie viele Fahrzeuge sich hinter Dir befinden. Bis zu acht verschiedene Autos kann das Radar erfassen, auf eine Distanz von bis zu 140 Metern.

Kopplung mit den intelligenten Scheinwerfern und Rückleuchten

Das Garmin Varia bietet aber noch zahlreiche weitere sinnvolle Ergänzungen. So kannst Du zusätzlich intelligente Scheinwerfer für das Fahrrad erwerben. Diese werden mit dem Garmin Varia Fahrradcomputer gekoppelt. Die Scheinwerfer richten den Lichtkegel anhand Deiner Fahrgeschwindigkeit aus. Das bedeutet: Wenn Du schneller fährst, richtet sich das Licht selbständig weiter nach vorne, wirst Du langsamer, so geht der Lichtpunkt wieder weiter zu Boden. Sobald es dunkel wird, leuchtet der Scheinwerfer zudem heller und passt sich automatisch den gegebenen Lichtverhältnissen an. Die Rückleuchte des Garmin Varia empfängt zudem die Daten und wird immer heller, sobald sich ein Fahrzeug dem Radfahrer annähert. Gerade jetzt, wenn die Tage kälter und die Nächte länger werden, müssen viele Menschen im Dunkeln zur Arbeit fahren oder ihr Hobby abends nach Sonnenuntergang ausüben. Das Garmin Varia stellt dann eine sinnvolle Ergänzung dar, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Doch das soll es noch nicht gewesen sein…

Meine Tipps:

Kopplung mit dem Fahrradnavi macht das Produkt komplett

…denn wenn Du alle Vorteile des Fahrradradars nutzen möchtest, solltest Du das Fahrradradar nicht über eine Displayeinheit verwenden, sondern Dich gleich für die Kopplung mit Deinem Garmin Edge Radcomputer entscheiden. Das intelligente System zeigt Dir dann neben der Fahrzeugannäherung und der intelligenten Beleuchtung auch stets die richtige Route an, deine Geschwindigkeit, die verstrichene Zeit, zurückgelegte Distanz, die Uhrzeit sowie Deine Herzfrequenz. Da bleiben keine Radfahrer-Wünsche mehr offen. Ich jedenfalls sage Daumen hoch zu diesem modernen Komplettsystem von Garmin und wünsche viel Spaß und Sicherheit beim Radfahren im Winter.

komoot – Die Navigations-App im Test

Auch wenn bei meinem Test Fahrradnavi vs. Smartphone, das Smartphone den kürzeren gezogen hat, so ist es mit der richtigen App, dennoch eine gute Alternative für den Gelegenheitsradler. Darum habe ich mir in diesem Test die App komoot mal ein wenig genauer angesehen.

komoot Test

Als „Routenplaner für alle Fälle“ soll die Navigations-App komoot daheim und unterwegs einen klassischen Routenführer ersetzen. Basierend auf den Daten der OpenStreetMap sowie weiteren Navigationsdiensten von Wikipedia, NASA und Panoramio, ist komoot eine vielfältige, zugleich aber sehr einfach zu bedienende App. Sie bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Routenfindung und -planung und ist auf dem Smartphone stets schnell zur Hand.

Was kann die komoot-App?

komoot auf dem SmartphoneDie App bietet viele Touren und eine einfache Bedienung. Sie ist als Community-App aufgebaut und beruht so auf der Mitarbeit der Nutzer von komoot. Was das bedeutet? Ganz einfach: Jeder User kann in der App Touren planen, empfehlen, mit anderen Nutzern tauschen und bewerten. Hier treffen also zahlreiche Outdoor-Sport-Fans aufeinander und können sich im regen Austausch Streckenempfehlungen oder wertvolle Tipps und Tricks zukommen lassen. Ein tolles Konzept, das so nicht nur eine besonders hohe Vielfalt an Strecken und Touren beinhaltet, sondern auch realistische Einschätzungen über die Dauer und den Fitnessgrad. Übrigens: Auch Rennrad- und Mountainbike-Fans kommen bei der Suche nach tollen Ausflügen ganz auf ihre Kosten.

Die Tourensuche selbst kann ganz einfach nach Schwierigkeitsgrad und Region stattfinden. Wer allerdings eine genaue Beschreibung der Wanderung sucht, wird mit komoot nicht glücklich. Hier liegt der Fokus viel mehr auf den grundlegenden Angaben zum Höhenprofil, der Beschaffenheit der Wege, wichtigen Wegmarken und Points of Interest, die stets mit tollen Bildern versehen sind. So erhält der Nutzer einen hervorragenden Überblick über die zur Auswahl stehenden Touren und kann sich zugleich von den Erfahrungen und Berichten der Community inspirieren lassen. Wer möchte, kann dann Tracks aufzeichnen, Touren individuell planen und direkt ausdrucken. Und da es auf dem Berg meist kein Internet gibt, sind die geplanten Touren als Kartenausschnitt auch offline nutzbar. Hinzu kommen folgende Funktionen:

  • Schnelles Einholen von Zusatzinformationen über das Internet, bei Bedarf einer Übernachtungsmöglichkeit, Bahnabfahrt oder eines Restaurants.
  • Touren können am PC oder auf dem Smartphone geplant und dann synchronisiert werden. Lange Strecken jedoch, müssen aufgrund der Datengröße in einzelne Etappen aufgeteilt werden.
  • Der Nutzer kann GPS-Tracks in komoot im- oder aus der App exportieren.
  • Die Strecken und Touren lassen sich auf Wunsch aufzeichnen.
  • AM PC sind die Touren auch umkehrbar.
  • Das Routing verläuft schnell und zuverlässig, eine manuelle Nachbearbeitung ist für den Notfall dennoch möglich.
  • Ein tolles Feature ist zudem die Sprachnavigation. So kann das Smartphone im Fahrradrucksack verstaut werden und das Display aus bleiben – das spart wertvolle Akkulaufzeit. Die Bedienung funktioniert dann am besten über einen handelsüblichen Kopfhörer.

Was kostet komoot?

komoot gibt es sowohl für iOS als auch für Android. Für eine Testregion kann sie kostenfrei genutzt werden. Anschließend kann der Nutzer einzelne Regionen für je 3,59 Euro hinzukaufen oder für 8,99 ein Paket an Regionen – in meinem Fall zum Beispiel das komplette Münsterland. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich auch einfach (fast) ganz Europa für einmalig 29,99 Euro freischalten lassen.

Design und Bedienung

Das Design von komoot ist sehr aufwändig, dennoch aber übersichtlich gestaltet und intuitiv zu bedienen. Die Tourensuche geht schnell und sehr einfach und für den noch praktischeren Gebrauch kann der Nutzer Zuhause auch die Website zur Hilfe nehmen. Auf dem PC planen, ausdrucken oder per Handy direkt mitnehmen – ein innovatives Konzept für den modernen Smartphone-Nutzer.

Fazit zu komoot

Alles in allem ist die Navigations-App komoot sehr gut gelungen und basiert auf einem spannenden wie innovativen Community-Konzept. Die Gestaltung und Bedienung sind modern, einfach und intuitiv. Zudem bietet komoot einige praktisch Features und hilfreiche Informationen von anderen Nutzern. Wer sich an einer regen Community mit hilfreichen Tipps und tollen Tourenempfehlungen erfreuen kann, der bekommt mit komoot so richtig Lust auf Draußen. Der kostenlose Test der Basisversion lohnt sich auf jeden Fall.

Hast du komoot auch schon ausprobiert? Ich freue mich auf deine Erfahrungen in den Kommentaren!

Fahrrad Navi oder Smartphone

Fahrradnavi oder Smartphone

Fahrrad Navis werden in den kommenden Jahren aussterben! Das meint zumindest der Marketingleiter eines Outdoor-App-Anbieters, mit dem ich mich vor einigen Tagen über die Zukunft auf dem Markt der mobilen Navigation unterhalten habe.

Warum ich das nicht glaube und welche Gründe aus meiner Sicht gegen diese These sprechen, will ich in diesem Beitrag kurz erläutern.

Moderne Smartphones verfügen über einen GPS Sensor, ein großes Display, ausreichend Rechenkapazität und Speicherplatz um die Aufgaben von einem mobilen Fahrradnavigationssystem problemlos übernehmen zu können.

Das haben auch zahlreiche App-Hersteller erkannt, die ihre Software in den jeweiligen App-Stores zum Download anbieten. Die Auswahl ist groß: Naviki, komoot, ADAC Tourenplaner, MagicMaps und wie sie alle heißen. Dadurch stellen sich viele Wanderer, Biker, Outdoor-Freunde vor der Anschaffung immer wieder gern die Frage: Fahrrad Navi oder Smartphone?

Aus meiner Sicht haben Smartphones aber nur einen nennenswerten Vorteil: Man besitzt eh eins – zumindest die meisten – und braucht nicht extra eins anzuschaffen.

Dagegen stehen aus meiner Sicht aber zahlreiche Minus-Punkte:

  1. Das Smartphone ist nicht für den harten Outdoor-Einsatz konzipiert und dementsprechend nicht ausreichend robust für diesen Zweck. Wenn ich überlege, wie oft mein Garmin schon auf den Boden gefallen ist, oder geduldig im strömenden Regen am Lenker verharrt hat. Das würde mein Smartphone nicht lange mitmachen.
    Sicherlich gibt es inzwischen auch Handys, die Outdoor-Tauglichkeit versprechen. Aber selbst, wenn sie es in dem Maße halten würden, wie ich es benötigte, würde ich mein Smartphone deswegen nicht wechseln wollen. Ich oute mich mal als iPhone-Fan und das möchte ich einfach auch bleiben.
  2. Bei vielen Outdoor Aktivitäten mit dem GPS-Gerät trägt man Handschuhe. Sei es jetzt aus wettertechnischen Gründen, oder weil es einfach Teil der Ausrüstung ist. Die Touchscreens von Smartphones kann man aber mit Handschuhen nicht vernünftig bedienen. Ja, auch hier gibt es inzwischen Handschuhe, die das können sollen – ich habe ein solches Paar – aber in der Praxis sieht das noch wieder anders aus. Selbst wenn die Berührung erkannt wird, sind die Klickflächen bei Smartphones oft zu klein, um sie mit den groben Handschuhen ausreichend genau zu treffen. Bei meinem Navigationsgerät verteilen sich 6 große Buttons auf dem Display, die man dann mit ausreichender Genauigkeit bedienen kann.
  3. Ein Smartphone ist auf Internet-Empfang angewiesen. Nicht zwingend, da einige Apps auch das benötigte Kartenmaterial für eine vorgefertigte Route mit auf das Handy laden. Will man sich allerdings spontan navigieren lassen, oder von einer geplanten Route abweichen, müssen die Kartensegmente nachgeladen werden. Das kostet zum einen Datenvolumen und zum anderen Geld; je nach Vertrag. Im schlechtesten Fall stehe ich aber irgendwo in der Pampa und habe gar keinen Internet-Empfang, was dann?
  4. Die Qualität der GPS Chips in Smartphones sind nicht so gut, wie in speziellen Outdoor Navigationsgeräten. Die Qualität ist natürlich ausreichend, um von A nach B zu kommen, aber wenn wir z.B. spontan mal einen Geocache suchen und nur das Handy mit haben, nervt mich die Ungenauigkeit jedes mal.
  5. Die aktuelle Akku-Generation ist einfach noch nicht ausreichend entwickelt, um das Smartphone mehrere Stunden als GPS-Gerät nutzen zu können. Wer möchte schon, mitten im nirgendwo plötzlich orientierungslos rumstehen, weil der Akku schlapp gemacht hat. Das zusätzliche Problem, was daraus resultiert: Anrufen kannst du auch niemanden mehr, um deine missliche Lage aufzulösen. Ich hab es auch schon in einigen der Navi-Tests geschrieben, Geräte (auch Navis) mit Akku kommen für mich nicht in Frage. Ich will Power auswechseln können, wenn ich sie brauche und nicht von einem Aufladezeitraum abhängig sein.

Das sind meiner Meinung nach fünf gute Gründe, warum Fahrradnavis noch lange Zeit im Markt der mobilen Navigation an Platz 1 stehen werden. Klar, ich fände es auch gut, wenn ich nur noch ein Gerät bräuchte, statt zweien, aber dann müssen sie auch wirklich das selbe leisten können. Im Moment sehe ich das noch nicht.

Auch wenn sich die Smartphones langsam heranschleichen, können sie den nativen Fahrradnavis noch nicht das Wasser reichen. Als Backup um mal schnell das nächste Restaurant zu finden, oder einen spontanen Geocache zu suchen ist es OK, aber für alles andere kommt das Navi mit!

Weitere Test und Tipps zur Fahrrad-Navigation findest du übrigens auch bei den Kollegen vom Fahrradmagazin: http://www.fahrradmagazin.net/testberichte/fahrradnavigation-test/

Nutzt du dein Smartphone als mobiles Navigationsgerät? Hinterlass mir gerne deine Erfahrungen in einem Kommentar!

Garmin kennt den Weg

Garmin – das Unternehmen, das dir zeigt, wo es lang geht

Garmin Ltd. ist ein Unternehmen aus den USA, das schon seit vielen Jahren, genauer gesagt seit 1989, hervorragende GPS Empfänger zur satellitengestützten Positionsbestimmung und Navigation herstellt. Vor allem wurde Garmin Ltd., gleich nach der Gründung, für die Miniaturisierung dieser Geräte bekannt. Inzwischen ist Garmin Ltd. einer der führenden Hersteller von Geräten für die Luftfahrt und Unterhaltungselektronik.

Die Vertretung dieses Unternehmens befindet sich in Southampton in Großbritannien, allerdings gibt es inzwischen auch, durch den Kauf von ehemals GPS GmbH, einen in Deutschland. Seit 2010 befindet sich der Hautsitz in der Schweiz.

Garmin Ltd. ist in der Sport- und Freizeitbranche ein beliebter Hersteller, weil zum Beispiel die Fahrrad- oder auch Wandernavigationsgeräte in Testvergleichen generell gut abschneiden. Die Geräte haben nicht nur ein sehr schönes Design, sondern zeichnen sich vor allem durch eine lange Haltbarkeit, ein robustes Gehäuse und Display aus. Und nicht zu vergessen sind die Funktionen. Alle Funktionen, die der Hersteller anpreist, laufen ohne Probleme und zeigen Fahrradfahrern und Wanderern ihre Positionen, Höhendefinitionen und vieles mehr an. Die Navigationsgeräte enthalten obendrein tolle Karten mit wunderbaren Routen und Strecken, die sich ohne Weiteres und ohne Anzeichen von Mängeln, ständig aktualisieren. Und das immerhin in mehr als 27 Ländern! Die ausgereifte und moderne Software und die einfache Bedienung runden die Perfektion dieser Geräte ab.

Sowohl bei Fahrradfahrern als auch Wanderern sind die Navigationsgeräte von Garmin Ltd. sehr beliebt, weil sie sehr klein und handlich sind und kaum mehr als 120 g wiegen. Sie lassen sich gut verstauen und mittragen.

Mittlerweile kann Garmin Ltd. einen Jahresumsatz von ca. 3,5 Mrd. US Dollar verzeichnen. Das muss diesem Giganten erst einmal jemand nachmachen. Mehr als 1400 Ingenieure arbeiten in diesem Unternehmen, das ganze Team besteht aus hoch motivierten und ständig geschulten Mitarbeitern, die alle stets ihr Wissen und Können auf dem neuesten Stand bringen, damit Garmin Ltd. auch zukünftig komfortable und exzellent ausgerüstete Geräte auf dem Markt bringen kann. Mit diesen Navigationsgeräten machen Fahrrad- und Wandertouren einfach nur Spaß!

Garmin kennt den Weg: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 2,86 von 5 Punkten, basieren auf 7 abgegebenen Stimmen.

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Die richtigen Akkus für Fahrrad Navi – Eneloops!

Eneloop Akkus im Garmin Fahrrad Navi

Eneloop Akkus im Garmin Fahrrad Navi *

Eines der wichtigsten Dinge bei einem Fahrrad Navi sind natürlich die Akkus. Denn ohne Strom nutzt das beste Navigationsgerät der Welt nichts – es wird euch nicht dort hinbringen, wo ihr hin wollt. Besonders ärgerlich, wenn man gerade unterwegs ist und nicht so wirklich weiß, wie es wieder zum Hotel oder Auto zurückgeht. Deswegen sollte man sicherheitshalber auch immer eine Karte dabei haben, oder einen anderen Plan B. Neben einem Stromausfall, kann das Navi ja auch einfach mal kaputt gehen. Ohne Strom zeichnet das Gerät logischerweise auch den Track nicht mehr auf und die Tour ist für die eigenen Unterlagen verloren. Darum setze ich seit langem auf Eneloop Akkus. Diese bieten folgende Vorteile:

  • halten sehr lang
  • extrem geringe Selbstentladung
  • sind sehr günstig

Laufzeit des Akkus im Fahrrad Navi

OK, kann ich jetzt gut sagen, aber wie stellt sich das in der Praxis dar? Unter „halten sehr lang“ verstehe ich, dass ich mit vollgeladenen Akkus über 10 Stunden fahren kann. Ich muss dazu sagen, dass ich den Stromfresser „Display“, so eingestellt habe, dass er nach ein paar Sekunden wieder abdunkelt und nicht die ganze Zeit auf Volldampf läuft. Falls Interesse besteht, könnte ich mal ausprobieren, wie lange die Eneloop Akkus dann laufen würden.

Selbstentladung vom Akku

Für mich das entscheidende Kaufkriterium ist die geringe Selbstenladung. Ich habe schon Akkus im Frühjahr eingesetzt, die über die Winterpause im Rucksack lagen und konnte damit problemlos noch einige Stunden fahren. Der Hersteller Sanyo gibt an, dass die Akkus nur 15% ihrer Ladung verlieren – im Jahr! Andere normale Akkus verlieren bis zu 30% im Monat. Ob die 15% jetzt wirklich stimmen habe ich nicht nachgemessen, aber ich kann bestätigen, dass sie auch nach mehreren Monaten noch problemlos einzusetzen sind! Ich hatte es schon in meinem Test des Garmin Oregon 450 geschrieben, dass der entscheidende Grund dieses zu kaufen, das einfache Wechseln der Batterien / Akkus war. In Kombination mit den Eneloops klappt das einfach perfekt. Ich habe immer einige im Rucksack und kann mich an keine Situation erinnern, als ich mal ohne Strom da stand. Ich habe inzwischen über 20 Stück von den Dingern und setze sie auch in allen anderen möglichen Bereichen ein – Blitze, Taschenlampe, Fernbedienungen usw. usw… 🙂

Preise für den richtigen Akku im Navigationsgerät

Und was heißt „sehr günstig“? Bei Amazon gibt es das Starterpaket mit dem Ladegerät, welches AA und AAA läd, bereits unter 20 Euro und 8 Akkus gibts ebenfalls für knapp unter 20 Euro. Wenn man überlegt, was man für normale Batterien bezahlt, die nur einmal verwendet werden können.

Fazit: Wer sie noch nicht hat – kaufen! Und wer kein Navi hat – auch kaufen! Wie gesagt, man kann sie auch in allen anderen Bereichen perfekt einsetzen. Und das Geld, was man dann an Batterien spart, kann man in ein schönes Fahrrad Navi investieren.

Die richtigen Akkus für Fahrrad Navi – Eneloops!: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 3,67 von 5 Punkten, basieren auf 24 abgegebenen Stimmen.

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Einsatz als Geocaching Geräte

Fahrrad Navi als Geocache Gerät

Fahrrad Navi als Geocache Gerät *

Fahrrad Navis werden zwar immer günstiger, dennoch kosten sie noch viel Geld. Um so schöner, dass sie sie vielseitig einsetzbar, und nicht nur auf den Einsatz am Fahrrad beschränkt sind. Moderne Outdoor Navigationsgeräte sind ebenso beim Wandern, in der Stadt, beim Autofahren oder eben als Geocaching Geräte einzusetzen. Hier rechts sind wir auf der Suche nach einem Geocache in einem nahegelegenen Wald fündig geworden. In den Wintermonaten ist es besonders schön, wenn man für die Nutzung des Navis nicht jedes mal die Handschuhe ausziehen muss. Bei dem hier abgebildeten Garmin Oregon 300 ist dies der Fall und es läßt sich (fast) problemlos mit Handschuhen bedienen. Hin und wieder muss man eine Zahl bei der Eingabe der Koordinaten des Caches korrigieren, aber das ist einfach der Ungenauigkeit der (durch den Handschuh) dickeren Finger geschuldet.

Garmin Oregon als Geocaching Gerät

Das Garmin Oregon bietet sich hervorragend als Geocaching Gerät an, da es spezielle Funktionen des Geocachens direkt in die Software integriert hat. So kann man z.B. Caches loggen und sich zusätzliche Informationen und loggs anderer Geocacher anzeigen lassen. Diese Informationen müssen allerdings vorher in einem entsprechenden GPX File auf das Gerät geladen werden, da es selbst natürlich über keinen Internetzugang verfügt.
Zusätzlich erlaubt das Garmin Oregon verschiedene Profile anzulegen. So habe ich einen fürs Geocachen, einen fürs Autofahren und eines fürs Radfahren. Letzteres ist in diesem Fall uninteressant, aber die anderen beiden ergänzen sich super bei der modernen Schnitzeljagt. So schalte ich das Profil kurz aufs Auto um, wenn wir von Cache zu Cache fahren, damit uns das Navi auf der Straße zum nächsten Parkplatz lotst und dort angekommen wird auf das Geocache-Profil gewechselt, damit es luftlinie zum Schatz geht. Das ist wirklich sehr praktisch, da man so beliebig viele Konfigurationseinstellungen über einen Knopfdruck wechseln kann.

Geo…was? Geocaching!

Geocachen auf Mallorca

Geocachen auf Mallorca

Und wer hier gelandet ist, weil er sich eigentlich für ein neues Fahrrad Navi und kein Geocaching Gerät interessiert, dem sei auf jeden Fall ans Herz gelegt es einmal auszuprobieren. Geocachen macht wirklich Spaß und insbesondere Kinder kann man so für einen Spaziergang begeistern. Was ich persönlich besonders am Cachen schätze, ist die Tatsache, dass einen Leute, die sich vor Ort auskennen an wirklich schöne Spots führen, die man sonst wahrscheinlich nie gesehen hätte. Hier links waren wir auf Mallorca mit Mietwagen und Geocaching Gerät unterwegs und der Owner dieses Caches führte uns auf eine entlegene Klippe, die einen super Ausblick auf die komplette Bucht von Paguera bot. Das tolle daran ist, dass man die schönsten Spots entdecken kann und trotzdem immer sicher und schnell wieder zum Hotel zurück findet. So ziehen wir oft mit Trinkrucksack und Garmin los und gucken, wo uns die Schatzsuche so hinverschlägt.

Wer Lust bekommen hat, es auch mal auszuprobieren findet alle weiteren Infos unter: http://www.geocaching.com oder darf auch gerne hier in den Kommentaren fragen, wenn etwas unklar geblieben ist.

Einsatz als Geocaching Geräte: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 5 abgegebenen Stimmen.

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Fahrrad Navi Hersteller

Fahrrad Navi HerstellerDer Markt der Fahrrad Navi Hersteller ist noch recht überschaubar. Die sparte der Outdoor-Navis ist noch nicht so alt und die Technik nicht einfach zu kopieren. Dementsprechend haben sich noch nicht so viele Hersteller in diesen Bereich begeben. Ich gebe hier einen kurzen Überblick über die größten Hersteller und werde diese später durch einzelne Berichte ergänzen.

Im Bild rechts sieht man vier Fahrrad Navis der Hersteller Garmin, Falk, Magellan und VDO. Diese vier dürften die größten Anbieter von Outdoor-Navigationsgeräten für Radfahrrer und Wanderer sein und diese vier werde ich hier in kommen Beiträgen auch genauer unter die Lupe nehmen.

Fahrrad Navi Hersteller

  • Garmin
  • Falk
  • Magellan
  • VDO

Die Naviationsgeräte dieser Hersteller unterscheiden sich in Größe, Display, Ausstattung und je nach Einsatzzweck auch in ihren Funktionen. Worauf man beim Kauf achten sollte, damit das Navi auch den geplanten Zweck erfüllt, werde ich in einer speziellen Kaufberatung erklären.

Der mit Abstand bekannteste Hersteller von Outdoor- und Fahrrad Navigationsgeräten ist sicherlich Garmin. Bereits seit 1989 bauen die Schweiter Navigationsgeräte, sowohl für die Straße, als auch für Outdoor. Die drei anderen Anbieter sind sicherlich weniger bekannt und arbeiten noch fleißig daran, Garmin die Marktanteile abzunavigieren. Es gibt sicherlich auch noch weitere kleiner Anbieter und OEM Navis von Medion, TCM und so weiter, aber dies sollten erst mal die vier größten sein und als grober Überblick ausreichen.

Nachtrag:
Inzwischen hat sich auch der Anbieter Teasi mit seinem Konzept der einfach zu bedienenden Fahrradnavis einen festen Platz auf dem Markt erkämpft. Das Teasi One kommt jetzt bereits in der dritten Generation auf den Markt und ist nach wie vor ein beliebtes Fahrradnavi für alle Anwender die es technisch lieber einfach mögen.

Fahrrad Navi Hersteller: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 3,47 von 5 Punkten, basieren auf 17 abgegebenen Stimmen.

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