Unfallverhütung auf dem Drahtesel – 10 Tipps für den Alltag

Nicht nur auf unebenen Waldwegen und anspruchsvollen Trails ist ein Maximum an Konzentration gefordert. Wenn du mit dem Fahrrad unterwegs bist, musst du dir stets darüber im Klaren sein, das überall und zu jeder Zeit etwas passieren kann. Vor allem im Straßenverkehr ist das Unfallrisiko für Fahrradfahrer extrem hoch. In diesem Beitrag möchte ich dir 10 Tipps mit auf den Weg geben, die dir dabei helfen, den Gefahren auszuweichen und Unfälle zu vermeiden.

Tipp #1: Helm auf!

Wenn es um das Thema Helm geht, legen viele Erwachsene ein paradoxes Verhalten an den Tag. Die Kinder müssen unbedingt und ohne Diskussion einen Kopfschutz beim Fahrradfahren tragen – man selbst ist von dieser Pflicht aber scheinbar befreit. Zu unpraktisch, zu unbequem und sowieso viel zu unmodisch – die Liste der Ausreden ist lang. Dass das definitiv kein gutes Vorbild für die Kleinsten ist, dürfte sich von selbst erklären.

Interessant dazu auch das Urteil des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts wonach du bei einem Zusammenstoß mit einem Fahrzeug eine Mitschuld bekommen kannst, wenn der Helm eine Kopfverletzung vermindert hätte. Nachzulesen beim ADFC.

Helm auf! Nicht nur auf dem Mountainbike.

Helm auf! Nicht nur auf dem Mountainbike.

Studien sind sich einig: Fahrradhelme können Leben retten. Erfreulicherweise gehen Hersteller in letzter Zeit außerdem viel mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der Käufer ein. Helme sind mittlerweile nicht nur viel anpassungsfähiger und bequemer, sondern sehen auch viel besser aus. Die Zeit der Ausreden ist vorbei! Kauf dir einen Fahrradhelm und schütze deinen Kopf. Worauf du beim Kauf eines Fahrradhelms achten musst, habe ich in diesem anderen Beitrag schon einmal zusammengefasst. Eine Übersicht von aktuellen Modellen findest du zum Beispiel unter fahrradhelm.org.

Tipp #2: Verkehrstauglichkeit des Fahrrads prüfen

Jeder von uns hat schon einmal davon gehört, dass ein Fahrrad bestimmte Kriterien erfüllen muss, um als verkehrstauglich zu gelten. Doch nur wenige machen sich tatsächlich die Mühe, das am eigenen Drahtesel zu überprüfen. Fakt ist: Ein gut ausgestattetes Fahrrad kann das Unfallrisiko im Straßenverkehr maßgeblich verringern. Der Hauptgrund hierfür ist die verbesserte Sichtbarkeit von Fahrrad und Fahrer.

Ein verkehrstaugliches Fahrrad ist mit den folgenden Dingen ausgestattet:

  • eine umfangreiche Lichtanlage mit Vorderradscheinwerfer und Rücklicht (dynamo- oder batteriebetrieben)
  • eine laute Klingel
  • zwei voneinander unabhängige Bremsen
  • Reflektoren in den Speichen und an den Pedalen

Wenn du dich für Technik begeisterst und vielleicht eh schon einen Garmin Edge besitzt, kannst du dir auch mal das Garmin Varia Bikeradar anschauen. Abstandsradar und intelligentes Licht sorgen für mehr Sicherheit auf dem Bike.

Tipp #3: Auffällig kleiden

Doch nicht nur das Fahrrad an sich, sondern auch der Fahrer sollte verkehrstauglich ausgestattet sein. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist auffällige (möglichst reflektierende) Kleidung ein absolutes Muss. Viele Fahrradfahrer nutzen hierfür eine Warnweste, die es für kleines Geld in vielen Geschäften zu kaufen gibt. Bei schlechter Sicht durch Regen helfen auch reflektierende Regenhüllen für den Rucksack, um besser gesehen zu werden.

Die neongelben Regenhüllen sind bei Regen gut zu erkennen.

Die neongelben Regenhüllen sind bei Regen gut zu erkennen.

Tipp #4: Vorausschauend fahren

Diesen Tipp haben die meisten von uns wahrscheinlich schon in der Fahrschule gehört und verinnerlicht. Er gilt jedoch nicht nur für Autofahrer, sondern alle Verkehrsteilnehmer – also auch Fahrradfahrer. Wer vorausschauend fährt, kann Gefahren frühzeitig erkennen und entsprechend darauf reagieren.
Tipp #5: Den toten Winkel beachten

Wenn Autos und andere Fahrzeuge abbiegen und dabei einen Fahrradweg kreuzen, birgt das immer ein erhöhtes Unfallpotential in sich. Das liegt vorrangig daran, dass viele Verkehrsteilnehmer schlichtweg vergessen, einen Schulterblick zu machen. Hin und wieder verschwindet der Fahrradfahrer aber auch einfach im toten Winkel. Sei daher immer bremsbereit und überlass dem anderen zur Not die Vorfahrt.

Tipp #6: Blicke austauschen

Wenn Auto- und Radfahrer miteinander kommunizieren, dann meist durch wildes Gestikulieren. Es geht jedoch auch friedlicher. Der ADFC schreibt zu dieser Thematik:
„Radfahrer sollten immer den Blickkontakt zu den anderen Verkehrsteilnehmern suchen. Wer sich stur auf sein Recht oder das Gehör verlässt, kommt eher in gefährliche Situationen als jemand, der noch einmal gründlich überprüft, dass kein Autofahrer seine Vorfahrt missachtet.“

Tipp #7: Keine unvorhersehbaren Manöver fahren

Immer wieder kommt es zu Unfällen zwischen Fahrradfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern, weil die Radler etwas Unvorhersehbares gemacht haben. Die klassischen „Manöver“ reichen von einem abrupten Spurwechsel über spontanes Abbiegen bin hin zum Überqueren der kompletten Fahrbahn. Wenn du sicher durch den Verkehrsdschungel kommen willst, solltest du von solchen Aktionen absehen und stattdessen eindeutig fahren. Das bedeutet:

  • Halte dich an die Verkehrsregeln
  • Gib entsprechende Handzeichen
  • Gib dem anderen die Möglichkeit, die Information aufzunehmen und zu verarbeiten
  • Lass genügend Abstand

Tipp #8: Vorsicht vor lauter Musik

Musik gehört für die meisten von uns zum täglichen Leben. Wir hören sie auf dem Weg zur Arbeit oder Uni, zuhause und auch auf dem Fahrrad. Letzteres ist jedoch nicht ganz unbedenklich. Zu laute Musik verringert nämlich unser Auffassungsvermögen und sorgt dafür, dass wir entscheidende Signale überhören.
Wenn du partout nicht auf deine Musik verzichten willst, dann höre sie leise und nur über einen In-Ear-Stöpsel. Das andere Ohr sollte sich auf die Verkehrsgeräusche konzentrieren können.

Tipp #9: Selbstbewusst und dennoch defensiv fahren

Eine der goldenen ADFC-Regeln für mehr Sicherheit im Straßenverkehr lautet: „Grundsätzlich sollten Radfahrer nach außen selbstbewusst, innerlich jedoch defensiv fahren.“ Der Gedanke hinter dieser Formulierung: Strahlt nach außen Sicherheit aus und demonstriert, dass auch ihr zum Verkehr gehört. Sei trotzdem innerlich immer bereit, zu reagieren und euch auch zurückzunehmen, wenn eine Situation nicht anders gelöst werden kann.

Tipp #10: Radwege mit Vorsicht genießen

Fahrradwege sind in erster Linie den Radfahrern vorbehalten. Trotzdem sollten sie nie blindlings genutzt werden. Das Problem: Da sich die schmalen Spuren außerhalb des Sichtfelds vieler anderer Verkehrsteilnehmer befinden, werden Radfahrer hier häufig übersehen. Hinzukommt, dass etliche Wege in einem miserablen Zustand sind, häufig zugestellt oder -geparkt werden und einem Falschfahrer entgegen kommen. All das birgt zusätzliche Gefahren in sich.

Ich hoffe, dass dir diese 10 Tipps in Zukunft dabei helfen, sicher und unbeschadet durch den Alltag zu radeln.

Meine ultimative Packliste für die Fahrradtour

✓ Packliste Fahrradtour ✓ Nichts wichtiges mehr vergessen bei der nächsten Fahrradtour mit meiner Packliste ✓ Ideal für die Tagestour mit dem Mountainbike oder Trekkingrad ✓ Hier findest du die beste Packliste im Netz

Mit dieser Liste kannst du dir sicher sein, dass du nichts vergisst. Alles was du für eine Tagestour mit dem Fahrrad brauchst, findest du hier!

Packliste Fahrradtour

Hier ist meine ulitmative Packliste Fahrradtour

In meinem Rucksack habe ich alles dabei, was ich für eine Tagestour mit dem Mountainbike brauche. Auch wenn die Liste ziemlich lang ist und ich viele „Für den Fall das“-Dinge mit mir herumschleppe, war ich schon in einigen Situationen froh, all diese Dinge dabei zu haben.

Insbesondere beim Werkzeug und den Flüssigkeiten könnte man sicherlich ein paar Gramm sparen, aber der Nutzen ist für mich einfach wichtiger, als die mögliche Gewichtsersparnis. Und bis auf die Einmalhandschuhe und das Erste-Hilfe-Set (Gott sei dank) benutze ich alle Gegenstände in meinem Rucksack mehr oder weniger regelmäßig.

Ich fahre seit 2008 Mountainbike und habe inzwischen einige Rucksäcke und Inhalte ausprobiert. Die folgende Liste ist das Ergebnis meiner jahrelangen Tests und meine ultimative Packliste für die Fahrradtour.

Alle diese Dinge passen in meinen Deuter Compact EXP 12*. Der Rucksack ist ein kleines Raumwunder und kann man kann das Volumen durch einen Reißverschluss regulieren. Muss mal etwas mehr mit, macht man den Reißverschluss auf und bei der kleineren Tour bleibt er zu und sitzt kompakter auf dem Rücken. Was ich an diesem Rucksack auch sehr schätze, ist die Tatsache, dass er sehr viele unterschiedliche Fächer hat. Dadurch finde ich meine Sache auf der Tour sehr schnell wieder, da alles seinen festen Platz hat.

Packliste Werkzeug

Leatherman

Der Leatherman* darf auf keiner Tour fehlen. Das Multifunktionstool bietet so viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten, dass es fast einen kompletten Werkzeugkoffer ersetzt. Ich habe mich für das Skeletool mit den folgenden Funktionen entschieden und kann das auch nur wärmstens empfehlen:

  • Messer
  • Bithalter
  • Drahtschneider
  • Kreuzschlitzschraubendreher
  • Schraubendreher
  • Flaschenöffner
  • Karabiner
  • Normale Zange
  • Spitzzange

Topeak Mini 20 Pro Multitool

Speziell für Radfahrer abgestimmtes Multitool von Topeak* mit 20 Werkzeugen aus gehärtetem Stahl und das mit nur 150 Gramm Gewicht. Diverse Innensechskant- und Torxschlüssel, Schraubendreher und Kettennieter helfen in jeder Pannenlage weiter.

Crankbrothers Speedier Lever Reifenheber

Auch wenn das Topeak Mini ebenfalls einen Reifenheber hat, nehme ich den Speedier von Crankbrothers* immer mit. Damit ist das auf- und abziehen des Mantels ein Kinderspiel, ohne das man sich die Felgen oder Finger mit harten Metallkanten kaputt kratzt. Bei einer Panne kann das Teil die Standzeit und den Frust enorm verringern.

Kleine Fahrradpumpe

Das Aufpumpen ist mit dieser kleinen Fahrradpumpe* zwar relativ mühsam, aber es funktioniert. Dafür ist sie klein genug, dass sie in das extra Luftpumpenfach des Compact Exp passt. Wer nicht pumpen möchte und die etwas höheren Kosten nicht scheut, kann auch zu einer Pumpe mit CO2 Kartusche* greifen. Eine Optimierung, die ich in Zukunft eventuell noch machen werde.

Selbstklebende Reifenflicken

Viel praktischer und einfacher als die alten Flicken mit Klebetube sind diese selbstklebenden Reifenflicken von Parktool*. Loch ausfindig machen, aufrauhen, Flicken drauf und weiter gehts. Sollte jeder Radfahrer dabei haben.

Kabelbinder

Nehmen wenig Platz weg und können im Zweifel sehr hilfreich sein. Darum habe ich immer ein paar von im Rucksack.

Packliste Verpflegung

Trinkblase Deuter 2L

Durst ist schlimmer als Heimweg sagt man hier. Und gerade auf längeren Touren sollte man ausreichend viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Die Trinkblase Deuter Stream 2.0* ist da im Gegensatz zu den Trinkflaschen am Fahrradrahmen eine praktische Alternative. Meistens fülle ich mir eine Mischung aus Wasser, ISO-Pulver und Magnesiumtablette ein. Der Compact EXP hat eine extra Aufnahme für die Trinkblase, so das sie im Rucksack nicht verrutscht.

Powerriegel

Radfahren macht hungrig und wenn keine Hütte oder ähnliches in der Nähe ist, setze ich mich auf eine Wiese, esse einen Xenofit Powerriegel* und genieße die Natur. Wer es natürlicher mag, der kann natürlich auch eine Banane oder ein Brot einpacken.

Packliste Technik

Garmin Oregon 450

Das Garmin Oregon* ist meiner Meinung nach das beste Allrounder Fahrradnavi. Ich nutze es zum Geocachen, für die Navigation auf Reisen und halt auf Radtouren. Hinterher sichere ich mir den Track auf dem PC und hab so meine Touren der letzten Jahre archiviert.

Eneloop AA Akkus

Ein Vorteil den ich im Garmin Oregon sehe, ist der Betrieb mit AA Batterien. Damit mir während der Tour nicht plötzlich der Saft ausgeht habe ich immer ein paar Eneloop Ersatzakkus* dabei. Diese Akkus sind einfach genial, weil sie eine total geringe Selbstentladung haben und auch nach Monaten im Rucksack noch ausreichend Ladung für den Betrieb im Garmin haben.

Canon G7X

Seit knapp einem Jahr bin ich immer mit der Canon G7X* unterwegs. Die Kamera passt in jede Hosentasche, macht aber fast so gute Fotos wie meine Spiegelreflexkamera. Blende, Belichtungszeit, ISO, alles kann manuell wie bei einer DSLR eingestellt werden. Die Bilder werden im RAW Format aufgenommen und können später in Lightroom noch richtig gut bearbeitet werden. Einziger Nachteil: Man kann das Objektiv nicht wechseln. Trotzdem ist die Kamera richtig gut und ich kann sie zu 100% weiterempfehlen. Wer ein paar Beispielbilder sehen möchte, der sollte mir auf Instagram folgen.

GoPro Hero 4 black

Bewegte Bilder geben das Erlebnis einer Mountainbike Tour noch besser wieder als Fotos. Darum habe ich auch immer die GoPro Hero 4 black* dabei. Die günstigeren Modelle von GoPro sind auch nicht schlecht, aber erst die 4K und Ultraslowmotion Aufnahmen der Hero 4 black lassen die Aufnahmen so richtig beeindruckend wirken. Wichtig dabei, immer auch ein paar Euro für verschiedene Halterungen ausgeben. Nichts ist langweiliger als ein Video, dass 5 Minuten eine Abfahrt aus der gleichen Perspektive ohne Schnitt zeigt 😉

iPhone 5s

Das iPhone* darf natürlich auf keiner Tour fehlen. Es ist immer dabei, um im Notfall Hilfe rufen zu können, Photos auf Instagram hochzuladen oder als Notfall Navi, falls mit dem Garmin mal was sein sollte. Meistens bleibt es jedoch im Rucksack und wartet vergeblich auf seinen Einsatz.

Packliste Gesundheit

Erste Hilfe Set

Für alle Fälle gerüstet. Mit dem Erste Hilfe Set von Tatonka* hab ich alles für kleinere Unfälle unterwegs dabei. Zusätzlich habe ich noch ein kleines Fläschen Jod mit reingepackt, denn Schürfwunden sind beim Radfahren schnell passiert.

Einmalhandschuhe

Ich hoffe, dass ich sie nie brauche, aber sicher ist sicher. Genau wie im Auto gilt auch beim Rad der Eigenschutz. Sollte ich mal einem unbekannten Verunglückten helfen, werde ich froh sein, sie dabei zu haben. Das muss ja nicht mal unbedingt mit dem Rad sein, auch mit dem Rad kann man zum Ersthelfer bei einem Autounfall werden. Für mich also ein Must-Have!

Mückenspray

Ich bin das totale Mückenopfer. Eine Gruppe mit 100 Radlern und wer ist der einzige mit 10 Mückenstichen? Richtig, ich! Darum habe ich immer eine kleine 75ml Flasche Anti-Brumm dabei. Der Name ist zwar panne, aber das Zeug wirkt wirklich gut. Alternativ nutze ich auch hin und wieder den Gel-Roller von Parakito*. Der ist nicht chemisch und riecht angenehm nach Zitrone.

Sportöl

Bei einer langen Tour können die Muskeln schon mal müde werden. Gerade nach einer ausgiebigen Pause fühlt man sich schnell eingerostet. Ein wenig Sixtus Frische Gel* hilft mir immer die Muskeln wieder fit für den Endspurt zu machen. Das ätherischen Öle kühlen, helfen bei der Regeneration und riechen sehr gut nach Fichtelnadeln, Rosmarin, Latschenkiefer, Kampfer und Menthol.

Hygienegel

Während der Tour hat man die dreckigen Radhandschuhe an, schwitzt und stützt sich an allerlei Dingen ab. Hat man eine Panne oder Unfall kommen noch ganz andere Verunreinigungen hinzu. Da hat mir das kleine Fläschen Hygiene-Handgel von DM schon oft gute Dienste geleistet.

Packliste Kleidung

Multifunktionstuch

Was auf keiner Tour fehlt ist das Multifunktionstuch von Buff*. Im Sommer trage ich es als Sonnenschutz unter dem Helm. An heißen Tagen gerne auch vorher in einem Brunnen nass gemacht. Im Winter dient es als Mütze gegen kalte Ohren oder gerne auch als Halstuch bei zugigen Abfahrten. Die Einsatzbereiche sind einfach super vielfältig und auch für andere Sportarten ist das Multifunktionstuch spitze. Im Winter habe ich zum Beispiel auch eine Variante mit Fleece, die ich gerne beim Skifahren trage. Jeder sollte so einen Buff haben!

Mikrofaser Handtuch

Wenn es im Sommer an einen See geht, kommt das kleine Mikrofaser Handtuch* mit in den Rucksack. Das ist 120 x 60 cm, wiegt wenig und braucht kaum Platz. Es reicht aber aus, um sich nach dem Baden vernünftig abzutrocknen oder drauf zu sitzen. Auch für die kurze Erfrischung im Bach oder Kneipbecken ist es gut ein kleines Handtuch dabei zu haben.

Regenjacke

Wenn man mehrere Stunden unterwegs ist kann man Wetter, gerade im Gebirge nicht immer 100% voraussagen. Da ist es sehr empfehlenswert zumindest eine Regenjacke* als Wetterschutz dabei zu haben. Diese haben heute ein so kleines Packmaß und sind so leicht, dass sie kaum auffallen im Rucksack.

So, jetzt weißt du, was ich alles durch die Gegend fahre, wenn ich mit dem Rad unterwegs bin. An kälteren Tagen bleibt das Handtuch auch schon mal zuhause und dafür kommen ein paar Handschuhe, eine Windweste oder Knielinge mit, aber im großen und ganzen ist das, was ich eigentlich immer dabei hab.

Was hast du immer dabei? Fehlt was in meinem Rucksack? Ich freue mich auf deine Packliste für die Radtour in den Kommentaren.

Die 5 häufigsten Fehler beim Kauf eines Fahrrad-Navis

Mountainbike Fahrer auf Waldpfaden

Auch auf unbefestigten Wegen navigiert dich dein Fahrradnavi zuverlässig ans Ziel.

Gerade hast du noch Zuhause die Route für die Radtour bis ins Detail geplant und nun stehst du ratlos im Nirgendwo – viele Radfahrer werden es kennen. Während Navigationssysteme bei Autos schon längst zum Standard gehören, halten sich Radfahrer oft noch zurück – obwohl der Markt einiges zu bieten hat. Denn gerade auf dem Fahrrad, wo sehr wenig Platz ist, ist ein Navi der Karte in vielerlei Hinsicht überlegen. Sucht man im Netz nach Fahrradnavis, wird man von der Menge an Angeboten und Modellen regelrecht erschlagen – da ist Vorsicht geboten, sonst hast du schnell viel Geld verloren und ein unnützes Produkt gekauft. Um davor zu bewahren, zähle ich dir die 5 häufigsten Fehler beim Kauf eines Fahrrad-Navis auf.

Darauf sollte man beim Kauf achten

Fehler Nr. 1: Wer billig kauft, kauft zweimal

Der häufigste Fehler beim Kauf zuerst: Das günstigste Navi „wird’s schon tun“. Der Preis sollte nicht das Hauptkriterium für die Kaufentscheidung sein, sondern sein geplanter Verwendungszweck. Wenn du zum Beispiel Wert auf ausgiebige Tourenauswertungen legst, bringt es dir nichts ein günstigeres Gerät ohne Höhenmesser zu kaufen. Oder möchtest du dein Navi auch zum Geocachen nutzen, dann bringt es nichts, ein günstigeres zu Kaufen, was diese Funktion nicht unterstützt. Grob betrachtet kann man diese drei verschiedene Arten von Fahrrad-Navis unterscheiden:

  • Touren-Navi: Diese Geräte sind hinsichtlich ihrer Funktion ideal fürs Touren-Radfahren. Das Spektrum reicht von sehr günstigen Geräten vom Discounter, zu wahren High-Tech-Geräten mit allen nur erdenklichen Navigationsfeatures.
  • Sport-Navi: Diese Geräte legen ihren Fokus mehr auf den Trainingsaspekt für Radsportler. Zwar kann man mit ihnen auch navigieren, aber im Vordergrund stehen die Funktionen zur Trainingskontrolle und –intensivierung. So kann man zum Beispiel Rennen gegen seine alten Daten von bereits durchgeführten Touren fahren.
  • Allround-Navis: Das Allround-Gerät unter den Navigationssystemen für alle die gerne draußen aktiv sind: Diese Bordcomputer eignen sich nicht nur für Radtouren sondern auch ausgezeichnet für Outdoor-Aktivitäten wie zum Beispiel das berühmte Geocaching. Mit optionalen Sensoren wie Trittfrequenzmesser und Brustgurt, kann man sie auch problemlos zum Sport einsetzen.

2. Die richtigen Funktionen

Je nach Modell und Preisklasse hat jedes Fahrrad-Navi verschieden viele Funktionen, die man vor dem Kauf des Gerätes unbedingt genauer recherchieren sollte. Dabei gibt es Funktionen, die jedes Fahrrad-Navi haben sollte, sowie weitere Eigenschaften, die sehr nützliche und nette Extras beinhalten und für spezielle Anforderungen gedacht sind. Folgende Funktionen sollte das Navigationsgerät unbedingt mit an Bord haben:

  • Standard-Fahrradfunktionen: Hat inzwischen eigentlich jedes Gerät an Board, eine Überprüfung schadet aber nicht:
    • zurückgelegte Distanz
    • aktuelle Geschwindigkeit
    • Fahrzeit
  • Profile: Je nachdem, ob man mit dem Trekkingrad oder dem Mountainbike unterwegs ist, sollte ein Navi unterschiedliche, speziell angeglichene Routen vorschlagen: So sollte zum Beispiel die Strecke beim Rennrad möglichst asphaltiert sein, während es beim Mountainbike schon mal etwas ruppiger und rauer werden darf. Speziell fürs Geocoaching ist es wichtig, dass man sich via Luftlinie an sein Ziel navigieren lassen kann.
  • Points of Interests: Eigentlich keine Funktion des Navis, sondern zusätzliche Informationen zum Kartenmaterial. Als Points of Interest bezeichnet man Orte, die grundlegende Bedürfnisse befriedigen: Dazu gehören neben Supermärkten, Banken, Krankenhäuser oder Hotels auch touristische Attraktionen wie Museen und Sehenswürdigkeiten. Wenn diese bereits auf dem Navi vorhanden sind, braucht man diese später nicht mehr selbst aus dem Internet herunterladen und auf dem Navi installieren.
  • Navigation: Damit man bei einem Fahrradnavi die aus dem Auto gewohnte Navigation (mit Zieleingabe und Berechnung des besten Weges) nutzen kann, braucht das Navi routingfähige Karten. Ansonsten bleibt nur die Navigation mittels eines zuvor geplanten Tracks. Diesen läd man vor der Tour auf das Fahrradnavi und folgt dann der auf der Karte hervorgehobenen Markierung.

3. Zusatzfunktionen

Zusätzlich zu den gerade genannten Funktionen, können folgende Funktionen sehr nützlich sein:

  • Aufzeichnung von Leistungsdaten: Bei den meisten Navigationsgeräten können Leistungsdaten wie Distanz, Geschwindigkeit und Höhenmeter nach einer Fahrradtour am Rechner ausgewertet werden. Das ist vor allem für ambitionierte Radler wichtig, die Wert auf eine gute Trainingsanalyse legen! Die Speicherintervalle der Geräte sind unterschiedlich und abhängig von der Größe ihres Speichers. Möchte man also sehr detaillierte Auswertungen machen, sollte man auf einen ausreichenden Speicher achten.
  • Routenvorschläge: Diese Funktion ist besonders für spontane Fahrradtouren sinnvoll. Mit Eingabe der verfügbaren Zeit und der maximalen Streckenlänge, generiert das Gerät selbständig die perfekte Route. Wer nicht stundenlang planen möchte, profitiert besonders von dieser Funktion besonders.
  • Weitere Zusatzfunktionen: Je nach Modell und Preisklasse, gibt es einige weitere Funktionen, die manch Sonderwünschen gerecht werden. So locken einige Hersteller mit Features wie Kalorienverbrauch oder Bluetooth-Kopplung.

4. Ablesbares Display

Mittlerweile gibt es unzählige Funktionen an einem Bordcomputer fürs Rad. Fast alle zeichnen dabei Daten auf, die man anschließend auswerten können, aber auch live auf deinem Display zu sehen sind. Der entscheidende Faktor bei der Anzeige ist dabei die Displayqualität und die Bildschirmmaße – schließlich verfügen nicht alle Navigationsgeräte über ein angemessenes Display. Unterscheiden lassen sich dabei zwei Arten von Displays und Displayqualitäten:

  • Farbige Touchdisplays: Die neueren Fahrrad-Navi-Modelle verfügen über ein Farbdisplay mit Touchfunktion. Auf dem Display kannst du nicht nur sehen wo genau du dich gerade befindest, sondern kannst auch noch spontane Änderungen an der Route oder der Art der Datenerfassung vornehmen. Das Handling eines solchen Displays ist deutlich komfortabler und angenehmer als das von Displays ohne Touchfunktion.
  • Einfarbiges Display: Geräte mit einfarbigen Displays ohne Touchfunktion gibt es kaum noch neu zu kaufen. Solltest du dich für den Kauf eines solchen gebrauchten Fahrradnavis entscheiden, kann ich dir nur raten die Nachteile vorher genau abzuwägen. Das Handling ist wegen der Tasten deutlich erschwert und kann während der Fahrt und bei den Einstellungen echt frickelig werden.

Gerade bei dem Display sollte man das Geld für die jeweils bessere Variante investieren – die komfortablere Bedienung ist auf Dauer von großem Vorteil.

5. Kartenmaterial

Navigation mit Fahrradnavi am Lenker

Mit einem Fahrradnavi hat das ewige Suchen auf Karten endlich ein Ende.

Auch das modernste Gerät nutzt dir ohne das richtige Kartenmaterial wenig. Beim Kauf ist darauf zu achten, ob bereits Karten auf dem Gerät vorhanden sind, wie gut diese Karten sind und ob weitere Karten auf das Fahrradnavi aufgespielt werden können. Dabei gibt es sowohl kostenpflichtige Karten wie etwa die Topo Karten von Garmin, als auch kostenlose wie die Open-Street-Map (OSM) Karten.

Hauptsache sicher unterwegs

Puristen sind der Meinung, dass eine richtige, „echte“ Landkarte zum Naturerlebnis Fahrradfahren einfach dazugehört. Meiner Meinung nach jedoch schmälert genau diese das Radfahr-Erlebnis: Anstatt sich auf die schöne Landschaft und den Moment konzentrieren und ihn genießen zu können, verbringt man unnötig viel Zeit damit, Karten zu lesen, sich unwohl zu fühlen, weil man nicht mehr weiß wo man sich befindet und wohin man muss. Ein Fahrrad-Navi erleichtert das Touren-Fahren sehr – man ist entspannter und sicherer unterwegs und genießt so die Natur ein Stück mehr!

Kostenlose Topo Deutschland von Openmtbmap für den Mac konvertieren

Karte mit Gmapi Builder konvertierenIch hatte bereits über meinem Wechsel von Windows zu Mac berichtet und welche Software ich auf dem Mac für die Planung und Verwaltung meiner mobilen Navigation nutze. Heute gehe ich etwas ins Detail und zeige, wie man die kostenlosen Karten von Openmtbmap (funktioniert auch für OpenStreetMap) ins gmapi Format umwandelt und installiert. Dabei orientieren wir uns am konkreten Beispiel der OpenMountainbikeMap für Deutschland: „mtbgermany“ – Los gehts!

  1. Als erstes brauchen wir die Programme Gmapibuilder und Garmin MapInstaller und MapManager .
  2. Anschließend laden wir uns die Deutschlandkarte von Openmtbmap herunter. Hier könnt ihr eine kleine Spende für das Projekt platzieren, wenn ihr den oberen Button wählt, ansonsten den unteren nehmen. Natürlich funktioniert dieses Howto auch mit allen anderen OSM Karten – eine Übersicht der verfügbaren Karten gibt es hier.
  3. Nach dem Download findet ihr eine Datei „mtbgermany.exe“. Oh Gott, eine exe Datei 🙂 Aber keine Sorge, ein Doppelklick entpackt die Datei lediglich in dem aktuellen Ordner. Ich nutze dafür The Unarchiver eventuell klappt das aber auch mit euren Boardmitteln. Es kann einige Minuten dauern, bis die Dateien entpackt sind, also nicht ungeduldig werden.
  4. Im nächsten Schritt brauchen wir den Gmapi Builder. Dort klicken wir auf den Button mit den 3 Punkten neben dem Feld „TDB File“ und wählen dann, aus dem gerade entpackten Ordner „mtbgermany“ die Datei „mapsetc.tdb“ aus (siehe Artikelbild oben). Die restlichen Felder werden automatisch gefüllt und wir können die Konvertierung durch Klick auf den Button „Convert“ starten. Es ist sinnvoll, vorher in der untersten Spalte noch das Output Directory zu ändern, damit man die konvertierte Gmapi Datei nicht in den vielen Dateien im „mtbgermany“ Ordner suchen muss.
  5. Die erzeugte Datei lautet „openmtbmap_germany_xx.xx.xxxx.gmapi“, wobei die x durch das aktuelle Datum ersetzt werden. Wir klicken die Datei mit der rechten Maustaste an und wählen „Öffnen mit“ -> Garmin MapManager. Wir bestätigen mit einem Klick auf den „Installier“ Button. Nach erfolgreicher Installation ist die Karte auf dem System verfügbar. Öffnen wir jetzt Basecamp, können wir bereits mit der Karte arbeiten.
  6. Damit wir die Karte jetzt noch auf unser Garmin bekommen, müssen wir es mit dem Mac verbinden und anschließend das Programm „Garmin MapInstall“ öffenen. Das Gerät sollte in der oberen Spalte erscheinen. Jetzt können die vorhandenen Karten auf das Garmin übertragen werden.

So einfach ist es, die kostenlosen OSM Karten auch auf dem Mac zu verwenden. Ich hoffe, ich konnte die Konvertierung verständlich erklären, ansonsten dürft ihr gerne in den Kommentaren Fragen dazu stellen.

Kostenlose Topo Deutschland von Openmtbmap für den Mac konvertieren: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 8 abgegebenen Stimmen.

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Fahrradnavigation auf dem MAC

Fahrradnavigation auf dem MacIch habe vor einiger Zeit meinen Windows Laptop gegen ein MacBook getauscht. Leider gibt immer noch nicht jede Software, die es für Windows gibt auch für MAC OS X. Meine Befürchtung, dass ich Mapsource und Co. auf dem MacBook virtualisieren muss, um weiterhin Touren am Laptop planen und auswerten zu können, war allerdings unbegründet. Hier gebe ich euch einen kleinen Einblick in die Programme, die für den Mac verfügbar sind und wo man sie bekommt. Bei dem ganzen Setup sei auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es komplett kostenlos ist! Die Software und Karten werden von Garmin zur Verfügung gestellt oder sind Open Source. Ich werde auf die einzelnen Programme noch genauer eingehen. Dieser Artikel soll ein schneller Überblick für Windows zu Mac Wechsler sein, die schon Erfahrung mit den Programmen haben. Tiefergehende Artikel zur Bentzung werden noch folgen.

Als erstes brauchen wir das Prgramm BaseCamp. Das ist die Planungssoftware von Garmin, die auf der Webseite unter folgendem Link zum kostenlosen Download für den Mac bereitgestellt wird: Download BaseCamp. Mit BaseCamp kann man eigene Routen und Tracks erstellen und planen, oder vorhandene, den eigenen Wünschen entsprechend abändern.
Damit man mit BaseCamp arbeiten kann, benötigt man eine Karte. Diese bekommt man als Open Source Variante speziell für Fahrradfahrer und Mountainbiker z.B. bei Open Velo Map oder bei Open MTB Map. Auf den beiden Seiten gibt es Karten schon speziell für Mac umgewandelt, allerdings wird für diese umgewandelten Karten um eine „Spende gebeten“. Man kann aber die Karten für Windows recht einfach selbst umwandeln. Man benötigt dazu zwei Programme. Zuerst wandelt man die Karten in das gmapi Format mit dem Gmapibuilder um, und anschließend kann man diese mit dem Garmin MapInstaller auf dem System installieren.

Jetzt hat man alles, was zur Planung einer Tour benötigt wird zusammen. Für die Auswertung meiner gefahrenen Touren hatte ich bislang immer das Programm SportTracks genommen. Dieses war zwar bis zu einer bestimmten Version kostenlos, aber nicht für den Mac verfügbar. Also musste ich mich nach einer guten Alternative umsehen. Und diese habe ich mit MyTourBook gefunden. Das Programm bietet alle Auswertungen, die ich auch von SportTracks gewohnt war und ich finde es sogar etwas hübscher und übersichtlicher. Das beste an der ganzen Sache war, dass ich meine ganzen Touren problemlos von SportTracks exportieren und bei MyTourBook importieren konnte. Wie das geht, werde ich in einem kleinen Extraartikel erklären, damit es hier nicht untergeht.

Wie man sieht, steht der Fahrradnavigation auf dem Mac nichts entgegen. Es gibt ausreichend gute Software und auch kostenlose Karten. Wer originale Karten von Garmin hat, kann auch diese in das Mac Format umwandeln. Für diese Zwecke stellt Garmin das Windows Programm MapConverter zur Verfügung.

Fahrradnavigation auf dem MAC: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 3,50 von 5 Punkten, basieren auf 8 abgegebenen Stimmen.

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Adresse beim Start im Garmin Oregon anzeigen

Garmin Oregon startup.txtHier mal ein kleiner Quicktipp, der im Fall der Fälle vielleicht den Kauf eines neuen Navigationsgeräts erspart. Nämlich dann, wenn man es mal irgendwann verlieren, und ein ehrlicher Mensch es finden sollte. Für diesen Fall kann man seine Adresse, Telefonnummer oder E-Mail beim Starten des Garmins anzeigen lassen.

Das funktioniert auch ganz einfach. Wenn man sein Garmin an den PC anschließt, findet man im Verzeichenis „Garmin“ eine Datei namens „startup.txt“. In diese schreibt man dann die Daten und speichert sie. Je nach Länge, können etwa 5 Zeilen eingegeben werden. Beim nächsten Neustart, sollte dann die eingegebene Adresse angezeigt werden.

In meinem Beispiel sieht der Inhalt der startup.txt wie folgt aus:

Max Mustermann
Musterstr. 1
12345 Musterstadt

0151/1234567

Diese Funktion gibt es nicht nur im Garmin Oregon, sondern auch im Garmin Colorado. Sollte man sein Garmin also wirklich mal verlieren, besteht zumindest die Chance, dass ein eherlicher Finder sich meldet und das Navi zurück gibt.

Zum Glück habe ich mein Navigationsgerät noch nie irgendwo verloren, aber man soll ja nie nie sagen. Wenn man bedenkt was so ein neues Navigationsgerät kostet, sind diese paar Klicks sicherlich gut investiert.

Adresse beim Start im Garmin Oregon anzeigen: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 4,50 von 5 Punkten, basieren auf 8 abgegebenen Stimmen.

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